Brustzentrum Marienhaus Klinikum Bad Neuenahr

 

Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, brauchen eine kompetente medizinische Behandlung und Betreuung. Im Brustzentrum des Marienhaus Klinikums sind Patientinnen mit Brustkrebs gut aufgehoben. Hier werden sie in enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten nach modernsten medizinischen Standards behandelt. Qualifizierte Therapeuten und speziell ausgebildete Pflegekräfte unterstützen jede Patientin individuell bei der Bewältigung ihrer Erkrankungen.

Zuständig für das Brustzentrum im Krankenhaus Maria Hilf sind Chefarzt Dr. med. Josef Spanier und Oberärztin Dr. med. Barbara Schlesinger. Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, haben bei uns die Sicherheit, dass sie zusammen mit unseren Kooperationspartnern nach höchsten medizinischen Standards behandelt werden.

Vorsorge und Diagnostik

Nicht-invasive diagnostische Methoden

  • Abtasten der Brust

  • Ultraschall/Mammasonographie
    Die Mammasonographie ist eine Ultraschall-Untersuchung der Brust, also ein schmerzloses Verfahren mittels Schallwellen. Hierbei wird das Brustgewebe bis ins Detail untersucht. Zudem kann die Durchblutung untersucht werden (Doppler-Untersuchung). Ein Ultraschall von Lymphknoten (Suptraklavikular-Sonographie) oder der Achselhöhlen (Axillar-Sonographie) spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Diagnostik von Brustkrebs.
  • Mammographie 
    Die Mammographie ist eine Röntgenaufnahme der Brust in zwei Ebenen. Dabei können besonders gut Vor- oder Frühstadien von Brustkrebs diagnostiziert werden. Diese Veränderungen werden häufig entdeckt, bevor sie als Knoten tastbar sind. Regelmäßige Untersuchungen, am besten in Kombination mit dem Ultraschall, können daher zur Früherkennung von Brustkrebs beitragen. Die Strahlenbelastung ist durch die schwache Röntgenstrahlung nur sehr gering.
  • Digitale Mammographie
    Bei diesem Verfahren können die Röntgenaufnahmen am Computer nachbearbeitet werden, um so eine deutlichere Darstellung zu ermöglichen.
  • Kernspinmammographien 
    Hierbei wird das Gewebe in einem Magnetfeld untersucht. Diese Untersuchungsmethode ist nur für besondere Fragestellungen erforderlich.

Minimal-invasive diagnostische Methoden

  • Mammographie-gesteuerte Brustbiopsie
    Ein Computer ermittelt die genaue Position des verdächtigen Herdes. Unter örtlicher Betäubung wird das verdächtige Gewebe computergesteuert und unter ärztlicher Kontrolle entfernt. Hierzu ist ein Schnitt von lediglich 3 Millimetern nötig. Eine Aufnahme nach der Operation ermöglicht eine unmittelbare Kontrolle des Therapieerfolges.
  • Ultraschall-gesteuerte Brustbiopsie
    Sind verdächtige Befunde im Ultraschall erkennbar, kann die Diagnose mittels ultraschallgesteuerter Gewebsstanze gestellt werden. Der Eingriff dauert nur 10 Minuten und wird in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Therapie und Nachsorge

Therapie

  • Operation
    Ziel der Operation ist es, die Krebszellen vollständig zu entfernen und die Lymphknoten zu untersuchen. Eine brusterhaltende Operation ist durch den Einsatz moderner Operationstechniken und die Gabe von Chemotherapeutika vor der eigentlichen OP in 75% aller Fälle möglich. Sollten es dennoch nötig sein, können eventuelle Defekte mit Gewebe derselben Brust, durch anderes Eigengewebe oder durch ein Implantat ausgeglichen werden. Die individuellen Möglichkeiten sollten Sie ausdrücklich mit Ihrem Operateur besprechen.
  • Chemotherpie
    Eine Chemotherapie ist die medikamentöse Behandlung der Krebserkrankung. Sie wird eingesetzt, um winzige Überbleibsel der Erkrankung zu besiegen oder um eine fortgeschrittene Erkrankung unter Kontrolle zu halten. Ob eine Chemotherpie nötig und sinnvoll ist, muss individuell entschieden werden. Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen, von vielen Patienten sehr gefürchtet, lassen sich heute durch Begleitmedikamente weitgehend unterdrücken. 
  • Hormontherapie
    Manche Tumore wachsen verstärkt unter dem Einfluss von Hormonen. Diese Hormonabhängigkeit von Krebszellen ist der Ansatzpunkt der (Anti)-Hormontherapie: Körpereigene Hormone werden ausgeschaltet, um die Ausbreitung eines Tumors zu hemmen. Dem Tumor werden diese Hormone in einer oft jahrelangen Therapie entzogen. Die Verträglichkeit dieser Therapie ist sehr gut. 
  • Strahlentherapie
    Eine Strahlentherapie ist bei jeder brusterhaltenden Therapie notwendig und kann die Gefahr des Wiederauftretens entscheidend verringern. Strahlentherapien werden sowohl für die Bekämpfung des Tumors, die Verkleinerung des Tumors vor der OP als auch für die Ergebnissicherung einer vorangegangenen Operation eingesetzt. Die Belastungen der Nachbestrahlung ist sehr gering.
  • Immuntherapie/Hemmung von Wachstumsfaktoren
    Bei ganz besonderen Tumoren wird diese zusätzliche Therapieform empfohlen. Im Rahmen der Krebsbehandlung werden Immunzellen gegen Tumorzellen aktiviert, um diese abzutöten. Allerdings sind diese Stoffe nur für eine kleine Anzahl von Patientinnen geeignet.

Nachsorge 

  • Tumornachsorge
    Wird das Wiederauftreten eines Tumors früh genug erkannt, ist in vielen Fällen eine Chance auf Heilung gegeben. Daher ist die Tumornachsorge unerlässlich. Zudem gibt die Nachsorge den Patientinnen Sicherheit. Kurz nach der Erkrankung finden die Untersuchungen alle 3 Monate, später halbjährlich und letzlich jährlich statt. 

Weiterführende Informationen & Studienübersicht

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

  • Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
    Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland mit Sitz in Berlin. Ihre Mitglieder sind im Bereich der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen tätig. Das Serviceangebot der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. richtet sich an Ärzte und Wissenschaftler, Patienten und deren Angehörige und an alle Interessierten.
    http://www.krebsgesellschaft.de
  • Deutsche Gesellschaft für Senologie
    Es ist das erklärte Ziel der Deutschen Gesellschaft für Senologie, durch intensiven interdisziplinären Erfahrungsaustausch zwischen allen medizinischen und theoretischen Fachrichtungen der Biologie, der Physiologie sowie der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Brustdrüse, das Fachwissen, die Sicherheit und den Erfolg der Arbeit zu erhöhen.
    http://www.senologie.org/
  • Selbsthilfegruppe Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
    Die Frauenselbsthilfe nach Krebs ist eine gemeinnützige, bundesweit tätige Vereinigung von Frauen und Männern, die das Leben mit Krebs aus eigener Erfahrung kennen. Mit ihren zur Zeit 417 Gruppen in 12 Landesverbänden, einer Auslandsgruppe in Brüssel und einem Bundesverband steht sie unter Schirmherrschaft und finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe.
  • Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
    Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz bietet konkrete Unterstützung für Tumorkranke und Angehörige an. Vier Teams mit Fachleuten aus dem psychosozialen Bereich in den Beratungsstellen Koblenz, Trier, Ludwigshafen, Kaiserslautern und insgesamt in landesweit 32 Außenstellen helfen den Betroffenen. Die Schwerpunkte liegen in der psychosozialen Betreuung Krebskranker und ihrer Angehöriger, in der Aufklärung zur Krebsverhütung sowie in der Früherkennung und Rehabilitation. Die psychsozialen/psychoonkologischen Beratungen und Informationen sind kostenfrei.
    http://www.krebsgesellschaft-rlp.de

http://www.marienhaus-klinikum-ahr.de/index.php?id=1906&type=0&jumpurl=http%3A%2F%2Fwww.krebsgesellschaft-rlp.de%2F

  • Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums
    Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums will aktuelle, qualitätsgeprüfte Informationen über Tumorerkrankungen öffentlich zugänglich machen. Dazu gehören nicht nur das Wissen über Entstehung, Diagnose und Behandlung der verschiedenen Tumorerkrankungen, sondern auch Kenntnisse über den Umgang mit Krebs-Begleiterscheinungen und -Problemen. Eine weitere wichtige Aufgabe sieht der Krebsinformationsdienst in der Vermittlung von Adressen und Anlaufstellen für Hilfesuchende.
    http://www.krebsinformationsdienst.de
  • Deutsche Krebshilfe e.V.
    Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Organisation Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe informiert die Bevölkerung über das Thema Krebs und die Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden (Prävention) und früh zu erkennen. Sie versteht sich als Anwalt der Krebs-Patienten und setzt sich auf allen Ebenen der Medizin und der Gesundheitspolitik dafür ein, dass krebskranke Menschen in Deutschland optimal versorgt werden.
    http://www.krebshilfe.de
  • mamazone- Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.
    Mamazone ist mit rund 1500 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus 26 Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland. http://www.mamazone.de
  • Brustkrebs Info vom Verein Brustkrebs Info e.V.
    Hier finden Sie unabhängige, wissenschaftlich fundierte Informationen zu Brust, Brustkrebs und anderen Brusterkrankungen. Dieses Angebot wird betrieben von dem gemeinnützigen Verein Brustkrebs Info e.V. Berlin. Hauptautoren der Seiten sind Prof. Barth vom Mammazentrum Esslingen und Dr. Koubenec von der Mammasprechstunde Immanuel-Krankenhaus Berlin.
    http://www.brustkrebs-info.de/

 

SPORT- UND SELBSTHILFEGRUPPEN

Die Angebote und Kontaktdaten finden Sie hier.

Wohlgefühle - Jeden Dienstag um 18:30 Uhr findet der Kurs „WohlGefühle“ für Betroffene und Angehörige während und nach der Krebstherapie regelmäßig im Seminarraum 1 (direkt neben der Aula im Haus „Klara“) des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr statt. Hier gibt es die Möglichkeit verschiedene Entspannungsmethoden in einer Gruppe von Gleichbetroffenen zu testen und zu üben.
Interessierte können selbstverständlich erst einmal kostenfrei „Schnuppern“. Weitere Infos und Anmeldung: Michi Peters, Tel. 02655/2412, Mail: michi-peters(at)gmx.net, www.gesundheits-werkstatt.net

 

RedeZeit - ein offener Gesprächskreis für junge Frauen mit und nach einer Krebserkrankung im Krankenhaus Maria Hilf

Regelmäßig jeden zweiten Dienstag des jeweiligen Monats (14.02, 14.03., 11.04., 09.05., 13.06, ...) trifft sich der Gesprächskreis für junge Frauen mit und nach einer Krebserkrankung von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr im Seminarraum 1 im Krankenhaus Maria Hilf. Keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen: Michi Peters, Tel. 02655/2412, Mail: redeZeit@gesundheits-werkstatt.net

 

Walking-Gruppe "Gegen Nebenwirkungen" - für Frauen während und nach der Krebstherapie

Es handelt sich um eine offene Gruppe, d.h. ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Starttermin: Mittwoch, 26. April 2017 um 18:00 Uhr

Kosten: 6 Kurseinheiten/30 Euro

Anmeldung: Michi Peters, Tel. 02655/2412, Mail: michi-peters(at)gmx.net

 

Leitlinienprogramm Onkologie

Die Patientenleitlinien Brustkrebs finden Sie unter: http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Brustkrebs.70.0.html

 

STUDIENÜBERSICHT

(Stand: 30.05.2017)

Ansprechpartner:

Dr. Barbara Schlesinger, Leitende Oberärztin, Brustzentrum, Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler,

Telefon:02641/835350, E-mail: gynäkologie.maw.(at)marienhaus.de

Dr. Axel Nacke, Praxis für Hämatologie und Onkologie, Rhein Ahr,

Telefon: 02642/ 905343, E-Mail: kontakt@onkologie-rhein-ahr.de

 

Titel: Success C

Design: multizentrische, prospektiv randomisierte Phase III-Studie zum Vergleich FEC-Doc-Chemotherapie gegenüber Doc-C-Chemotherapie sowie dem Einfluss einer Lebensstil-Intervention beim Her2neu negativem Mammakarzinom

Inhalt: Das primäre Studienziel ist der Vergleich der rezidivfreien Überlebenszeit nach Randomisierung von Patientinnen, die adjuvant 3 Zyklen Epirubicin-5-Fluorouracil-Cyclophosphamid(FEC)-Chemotherapie, gefolgt von 3 Zyklen Docetaxel (D)-Chemotherapie versus 6 Zyklen Docetaxel-Cyclophosphamid (DC) Chemotherapie erhalten, sowie der Vergleich der rezidivfreien Überlebenszeit nach Randomisierung bei Patienten die eine individualisierte Lebensstil-Intervention mit Gewichtssenkung vs. allgemeine Empfehlungen zur Lebensstiländerung erhalten.

Status: geschlossen, Patienten in der Nachbeobachtung

 

Titel: NABUCCO

Design: Nichtinterventionelle Studie

Inhalt: Wirksamkeit und Sicherheit von Nab-Paclitaxel (Abraxane) bei Patienten mit metastasiertem Mammakarzinom

Status: geschlossen (Ende 04/16), Nachbeobachtung

 

Titel: PADMA

Design: minimalinterventionelle Studie

Inhalt: Palbociclib und endokrine Therapie im Vergleich zu einer Chemotherapie, bei Patientinnen mit hormonrezeptorpositiven und Her 2 neu negativen, metastasierten Brustkrebs, ohne Vorbehandlung

Status: erster Patienteneinschluss voraussichtlich Mitte Juli 2017

 

Titel: „Männer mit Brustkrebs“ (N-Male)

Design: Schriftliche Befragung und persönliche Interview

Inhalt: Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten in Bezug auf Prävention, Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge werden untersucht, um die Behandlungvon Männern zukünftig zu verbessern.

Status: Studie offen, Patienten werden eingeschlossen

 

Titel: Checklistenstudie

Design: Auswertung der Checklisten zur Erfassung einer erblichen Belastung für Brust- und Eierstockskrebs aus zertifizierten Brustzentren und onkologischen Krebszentren

Status: Studie offen

 

 

 

 

 

 

 

Zertifizierung

Das Brustzentrum im Krankenhaus Maria Hilf ist ein Standort des Brustzentrum Marienhaus Klinikum Neuwied / Bad Neuenahr und wurde nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. und der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. 2010, 2013 und 2016 erneut erfolgreich rezertifiziert. 

Zertifizierungen

Team

Dr. Josef Spanier

Chefarzt, Ärztlicher Direktor, Hygienebeauftragter Arzt / Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Telefon:02641 83-5350
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.​maw@​marienhaus.​de

Dr. Barbara Schlesinger

Leitende Oberärztin / Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie

Tamara Buennagel

Breast Care Nurse, Psychoonkologische Fachkraft

Manja Chrzibek

Sekretariat

Kerstin Dingendorf

Sekretariat

Jennifer Schumacher

Sekretariat

Kooperationen

Kooperationspartner

Marienhaus Klinikum Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach

Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied

Telefon:02631 82-0
Internet:www.marienhaus-klinikum.de/

Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie Rhein Ahr

Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 2079 570
Telefax:02641 2079 569
Internet:http://www.onkologie-rhein-ahr.de/

 

Dres. med F. Risse, A. Nacke, G. Röpke, H. Pede
Fachärzte für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Bad Neuenahr-Ahrweiler • Remagen • Linz

Telefon: 02641 2079 570
 

SPRECHSTUNDENZEITEN
von Herrn Dr. Axel Nacke und Frau Dr. Heike Pede
in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Montaggeschlossen
Dienstag13-17 Uhr
Mittowch 8-17 Uhr
Donnerstag 8-17 Uhr
Freitag 8-13 Uhr

Radiologisches Praxis - MVZ

Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 83-5560

Team

Praxis für Strahlentherapie

Marktstraße 104
56564 Neuwied

Telefon:02631 978460
Internet:http://www.drk-kh-neuwied.de/nr/11_strahlentherapie/11_strahlentherapie.php

Team

Pathologisches Institut des DRK-Krankenhauses Neuwied

Marktstraße 104
56564 Neuwied

Telefon:02631 981232
Internet:http://www.drk-kh-neuwied.de/nr/03_fachabteilungen/3-07-1_pathologie.php

Team

Radiologisch-Nuklearmedizinische Gemeinschaftspraxis

Hauptstrasse 92
53474 Bad Neuenahr

Telefon:02641 902990
Internet:www.radiologie-bad-neuenahr.de/

Team

Psychoonkologie Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Löhrstraße 119
56068 Koblenz

Telefon:0261 988650
Internet:http://www.krebsgesellschaft-rlp.de/wir/beratungszentren/koblenz

Team

Palliativ-Station Krankenhaus Maria Stern

Am Anger 1
53424 Remagen

Telefon:02642 28374
Internet:http://www.krankenhaus-remagen.de/index.php?id=45

Team

Hospizverein Rhein-Ahr

Kreuzstraße 18
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 2077969
Internet:http://www.hospiz-rhein-ahr.de

Team

Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs UFK Köln

Kerpener Str. 34
50931 Köln

Telefon:0221 47886509
Internet:http://familiaerer-brust-und-eierstockkrebs.uk-koeln.de/

Team

Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen, Klinikum Kemperhof Koblenz

Koblenzerstr. 115 - 155
56073 Koblenz

Telefon:0261 499-2452
Internet:www.gemeinschaftsklinikum.de

Team

Pathologisches Institut Koblenz

Franz-Weis-Straße 13
56073 Koblenz

Telefon:0261 947770
Telefax:0261 9477720
Internet:www.pathologie-koblenz.de

Team

Ansprechpartner

Dr. Josef Spanier

Chefarzt, Ärztlicher Direktor, Hygienebeauftragter Arzt / Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Telefon:02641 83-5350
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.​maw@​marienhaus.​de

Sekretariat

Telefon:02641 83-8350
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.​maw@​marienhaus.​de

Sprechstunden

Allgemeine gynäkologische Sprechstunde:
Termine nach Vereinbarung.

Brustsprechstunde:
Dienstag:      09.30 Uhr – 12.00 Uhr
Mittwoch:      14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Donnerstag:  09.00 Uhr – 12.00 Uhr

Breast Care Nurse Sprechstunde:
Dienstag:      14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Privatsprechstunde:
Montag:         14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag:  14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Freitag:          08.30 Uhr – 10.30 Uhr

Brohltal-Klinik St. Josef Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation

Kirchstraße 16
56659 Burgbrohl
Telefon:02636 53-0
Telefax:02636 53-3799
Internet: http://www.marienhaus-klinikum-ahr.dehttp://www.marienhaus-klinikum-ahr.de

Krankenhaus Maria Hilf

Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon:02641 83-0
Telefax:02641 83-1771
Internet: http://www.marienhaus-klinikum-ahr.dehttp://www.marienhaus-klinikum-ahr.de

St. Josef-Krankenhaus

Mühlenstraße 31-35
53518 Adenau
Telefon:02691 303-0
Telefax:02691 303-4799
Internet: http://www.marienhaus-klinikum-ahr.dehttp://www.marienhaus-klinikum-ahr.de