Innere Medizin / Schwerpunkt Psychosomatik

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler und die Dr. von Ehrenwall´sche Klinik in Ahrweiler betreiben seit dem 2003 einen gemeinsamen psychosomatischen Schwerpunkt. Die Versorgung der Patienten erfolgt durch Fachärzte der Inneren Medizin des Marienhaus Klinikums in Kooperation mit Fachärzten für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin der Dr. von Ehrenwall´schen Klinik.

In Ergänzung zur konservativen, apparativen und interventionellen modernen Medizin bieten wir eine psychosomatische Therapieeinheit mit speziellem psychotherapeutischem Behandlungsangebot an. Sie gewährleistet eine ganzheitliche Behandlung psychosomatisch-internistischer Erkrankungen und ist oft eine besonders hilfreiche Alternative oder Ergänzung zur rein internistischen Behandlung. Hier findet eine tägliche gemeinsame Betreuung der Patienten aus internistischer und psychosomatischer Sicht statt. 

Die psychosomatische Abteilung befindet sich im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr. Sie ist dort der Inneren Abteilung angeschlossen und verfügt über 8 stationäre Betten.

Leistungsspektrum - Psychosomatik

Eine wichtige Aufgabe der Abteilung ist die frühzeitige Identifikation psychosomatischer Störungen. Nach der sorgfältigen organmedizinischen Untersuchung erfolgt die psychosomatische Diagnostik mit Erstinterview und psychologischen Testungen. Die ganz persönliche Situation des Patienten wird vor dem Hintergrund der individuellen und sozialen Gegebenheiten analysiert.
Im Anschluss an die Diagnostik werden Vorbereitungen für eine weiterführende Behandlung, wie zum Beispiel Motivationsarbeit für eine spätere ambulante oder stationäre Psychotherapie, getroffen. Im Einzelgespräch wird der Patient über die psychosomatischen Zusammenhänge seiner Beschwerden informiert, inwieweit bestimmte Stressfaktoren zur Entstehung und Aufrechterhaltung beitragen und welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt.

  • Eingehende diagnostische Interviews zur Abklärung psychosomaticher und psychischer Störungen
  • Entlastende, stützende und klärende Einzel-, Paar- und Familiengespräche
  • Integration psychodynamischer, verhaltenstherapeutischer und nonverbaler Verfahren bei den psychotherapeutischen Gesprächen
  • Körpertherapeutische Übungen (Tanz- und Bewegungstherapie)
  • Entspannungstherapie nach Jakobson
  • Soziotherapie
  • Gegebenenfalls psychopharmakologische Begleitmedikation
  • Einleitung weiterführender Behandlungsmaßnahmen (ambulante, teilstationäre, stationäre oder rehabilitative Behandlung.

Weitere Leistungen der psychosomatischen Abteilung:

  • Paar- und Familiengespräche
  • Atem- und Entspannungstherapie
  • Bewegungs- und TanztherapieP
  • Physiotherapie (Krankengymnastik)
  • Sozialdienst (z.B. Beratung und Hilfestellung bei Anträgen für eine stationäre psychosomatischen Rehabilitationsbehandlung)

Was folgt nach der Behandlung im psychosomatischen Schwerpunkt

Die Aufenthaltsdauer in der Psychosomatischen Abteilung wird von den Kostenträgern in der Regel auf 5 bis 6 Tage begrenzt. Eine längerfristige stationäre Psychotherapie ist in dieser Abteilung deswegen nicht möglich. Bei Notwendigkeit einer stationären psychotherapeutischen Weiterbehandlung erfolgt die zeitnahe Verlegung in eine psychosomatische Rehabilitationsklinik oder eine psychiatrisch-psychotherapeutische Fachklinik, wie z.B. die Dr. von Ehrenwall´sche Klinik in Ahrweiler.

Was folgt nach der Behandlung im psychosomatischen Schwerpunkt<//span>

  • Wenn möglich, Weitervermittlung in eine ambulante psychotherapeutische Einzel- und Gruppentherapie

  • Wenn eine ambulante Psychotherapie nicht ausreicht, zeitnahe Verlegung in eine psychosomatische Rehabilitationsklinik

  • Bei Notwendigkeit akut medizinischer stationärer psychosomatischer Weiterbehandlung Verlegung in die psychotherapeutische Station der Dr. von Ehrenwall´schen Klinik

Ziele der stationären Diagnostik und Behandlung

  • organmedizinische Abklärung der Beschwerdesymptomatik
  • Förderung der Motivation und Akzeptanz bei schwerwiegenden internistischen und onkologischen Erkrankungen.
  • die psychotherapeutische-psychodiagnostische Abklärung der Erkrankung
  • die Suche nach einem innerseelischen Konflikt, der im Hintergrund steht
  • das Wecken des Verständnisses für psychosomatische Zusammenhänge
  • die Förderung der Motivation zu einer weiterführenden Psychotherapie

 

Folgende Verfahren kommen therapeutisch zum Einsatz 

  • Entlastende, stützende und klärende Einzel-, Paar- und Familiengespräche
  • Körper- und Entspannungstherapie
  • Soziotherapie
  • gegebenenfalls Empfehlung einer psychopharmakologischen Begleitmedikation 

 

Psychoonkologische Aspekte

Im Rahmen des Viszeral-medizinischen Zentrums erfolgt eine psychische Unterstützung bei schweren onkologischen Erkrankungen.

Allgemeines zur Psychosomatik

  • Psychosomatische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung<//span>

  • Psychosomatische Störungen sind keine eingebildeten Krankheiten<//span>

  • Psychosomatische Störungen machen sich oft durch organisch nachweisbare Köperstörungen bemerkbar, die ihren Ursprung aber nicht in einer primären organischen Störung haben, sondern wesentlich mit verursacht und unterhalten werden durch einen seelischen Konflikt, der sich körperlich äußert<//span>

  • Psychosomatische Störungen werden oft verkannt. 10 bis 40 Prozent aller Patienten, die zum Hausarzt gehen, leiden nicht unter organischen, sondern unter psychosomatischen und anderen seelischen Störungen<//span>

  • In der Regel dauert es bis zu sieben Jahren, dass Patienten mit psychosomatischen und anderen seelischen Störungen verkannt und fehldiagnostiziert werden<//span>

  • Das Nichterkennen psychosomatischer Störungen führt zu jahrelanger medikamentöser und apparativer Fehlbehandlung, die neben der Tatsache, dass den Patienten die adäquate Therapie vorenthalten wird, erhebliche Kosten für das Gesundheitssystem verursachen<//span>

  • Ursachen solcher psychosomatischer Störungen sind innerpsychisch Konflikte, die sich sehr häufig dort im Körper „festkrallen“, wo bereits eine organische Schwachstelle besteht, so z.B. bei degenerativen Wirbelsäulenleiden, einer vorgeschädigten Haut, einer Neigung zu allergischen Reaktionen, Essstörungen und Angststörungen aber auch depressive Störungen stehen oft in diesem Zusammengang<//span>

Team

Prof. Dr. Joerg Heller

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / DGVS Zertifikat „Onkologische Gastroenterologie“ und „Hepatologie"

Dr. Barbara Hübinger

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Zusatzbezeichnung Psychoonkologie

Dr. med. Dr. phil. Dipl. Psych. Dieter Zimmermann

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diplom-Psychologe

Bettina Scherer

Pflegerische Leitung Ebene 5 (Kardiologie, Gastroenterologie, Innere Medizin, IMC, Stroke Unit)

Kooperationen

Kooperationspartner

Dr. von Ehrenwall´sche Klinik

Ärztlicher Direktor: Dr. Chistoph Smolenski

Dr. von Ehrenwall´sche Klinik
Walporzheimer Str. 2
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 3860
Telefax:02641 37 166
Internet:www.ehrenwall.de

Innere Medizin / Gastroenterologie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

In der Abteilung für Innere Medizin bieten wir unseren Patienten mit akuten und chronischen internistischen Erkrankungen die modernste Diagnostik und Therapie auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin an, ohne dabei den gesamten Menschen aus dem Blick zu verlieren. Hierbei orientieren wir uns stets an den aktualisierten Leitlinien der Fachgesellschaften und verwenden modernste Methoden und Geräte.

In Anlehnung an die Spezialgebiete der Inneren Medizin haben wir in den wichtigen Teilgebieten Tätigkeitsschwerpunkte gebildet, um die zunehmend spezialisierten Kenntnisse und Verfahren anbieten zu können. Dazu zählt die Gastroenterologie im Rahmen des Interdisziplinären Bauchzentrums, die Diabetologie und der Schwerpunkt Psychosomatik.

Für diese Bereiche stehen der Chefarzt Prof. Dr. Jörg Heller, Oberärzte und weitere Fachärzte mit spezieller Weiterbildung zur Verfügung. In den sonstigen Spezialgebieten der Inneren Medizin oder bei speziellen invasiven Maßnahmen erfolgt die Versorgung reibungslos durch enge Zusammenarbeit mit Fachärzten im Konsilverfahren. Auf diese Weise können wir für alle Erkrankungen des internistischen Gebietes und der angrenzenden Fächer eine abschließende und spezialisierte Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen.

Leistungsspektrum - Gastroenterologie, Hepatologie und Endoskopie

Im Schwerpunkt Gastroenterologie werden eine spezialisierte Diagnostik und Therapie des gesamten Verdauungstraktes, der Leber, der Gallenwege sowie der Bauchspeicheldrüse durch Ultraschall und diagnostische oder therapeutische Endoskopie-Verfahren einschließlich Endosonographie und therapeutischer Endoskopie an Gallengängen und Bauchspeicheldrüse angeboten. Zur konsiliarischen Betreuung besteht eine spezielle Sprechstunde für Patienten mit Erkrankungen der Leber.  

Darüber hinaus bietet das Interdisziplinäre Bauchzentrum Patienten und Kollegen eine eng abgestimmte, gemeinsam umgesetzte Versorgung von Krankheitsbildern im Bauchbereich.

Diagnostik und Therapie erfolgen mit modernster technischer Ausstattung an zwei komplett eingerichteten Videoendoskopie-Arbeitsplätzen und einem Ultraschallarbeitsplatz. Eine 24-Stunden-Rufbereitschaft garantiert die sofortige Versorgung von Notfällen. 

Übersicht der angebotenen Verfahren zur Diagnostik und Therapie:

  • Endoskopische Diagnostik des Verdauungstraktes - Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm und Dickdarm; Darstellung des Gallengangs und des Bauchspeicheldrüsensystems
  • Techniken der endoskopischen Blutstillung - Injektion, Clipping, Koagulation, Ligatur
  • Abtragung von Polypen und kleinen Tumoren (Polypektomie, Mukosaresektion)
  • Behandlung von Stenose (Engstellen) des gesamten Verdauungstraktes einschließlich Koagulation, Dilatation, Bougierung und Einbringen von Metallstents
  • Interventionelle Endoskopie am Gallengang- und Bauchspeicheldrüsensystem (endoskopisch retrograder Cholangio-Pankreatikographie / ERCP) - speziell Zertrümmerung und Entfernung von Steinen und Behandlung von Stenosen (Engstellen) durch Dilatation, Bougierung oder das  Einbringen von Kunststoff- oder Metallstents (Drainagen); Extrakorporale Stoßwellenbehandlung von Gallengangssteinen (in Kooperation mit der Abteilung Urologie)
  • Perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC) einschließlich Gallengangsdrainage und Einbringen der Drainagen von außen (in Kooperation mit der Abteilung Radiologie)
  • Platzierung von Ernährungssonden (Duodenalsonde, perkutane Gastro- oder Jejunostomie)
  • Ultraschalldiagnostik der Bauchorgane, Gefäße und  Schilddrüse (einschließlicher Doppler und Duplex Sonographie)
  • Ultraschallgeführte perkutane Punktionen - Diagnostik, Drainage und Lokaltherapie bei bösartigen Lebertumoren
  • Endosonographie - endoskopischer Ultraschall, einschließlich endosonographisch gezielter Punktionen und Drainageanlage
  • Endoskopische Diagnostik des Bronchialsystems - Spiegelung der Atemwege 
  • Gastroenterologische Funktionstests - z.B. Stuhluntersuchungen auf Elastase und H²-Atemtest für Milchzuckerunverträglichkeit, Fruchtzuckerunverträglichkeit
  • Kapselendoskopie und Dünndarmenteroskopie
  • 24-h-pH Metrie - Säuremessung der Speiseröhre, z.B. bei Sodbrennen
  • Ösophagusmanometrie - Messung der Speiseröhrenfunktion, z.B. bei Schluckstörungen
  • Analmanometrie- Messung der Schließmuskelfunktion z.B. bei Inkontinenz
  • Ernährungsberatung bei gastroenterologischen Erkrankungen
  • Interdisziplinäre Onkologische Konferenz - Hier wird das medizinische Vorgehen bei allen Patienten mit Tumoren in einem Team von Internisten, Gastroenterologen, Bauchchirurgen, Onkologen, Radiologen und Strahlentherapeuten anhand der Leitlinien besprochen.

Ambulante Leistungen

  • Ambulante stationsersetzende Koloskopie nach § 115 SGB V
  • Endosonographie
  • ERCP
  • Kapselendoskopie
  • H2-Atemteste
  • Gastroskopie
  • Koloskopien
  • Lebersprechstunde
  • Ernährungsberatung

Leistungsspektrum - Diabetologie

Im Marienhaus Klinikum ist eine von der Deutschen Diabetesgesellschaft anerkannte Behandlungs- und Schulungseinrichtung für Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus integriert. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten unseres Diabeteszentrum Rhein-Ahr-Sieg.

Zu unseren Leistungen zählen

  • Stationäre Diagnostik und Therapie von Typ I und Typ II Diabetikern
  • Ambulante und stationäre Ernährungsberatung für Diabetiker
  • Fortbildungsveranstaltungen für Fachleute, Betroffene und Interessierte
  • Fußpflege und angiologische Diagnostik, auch in enger Kooperation mit der Abteilung für Gefäßchirurgie

Internistische Intensivmedizin

Die intensivpflichtigen internistischen Patienten werden auf der interdisziplinären Intensivstation behandelt. Hier stehen insgesamt 9 Betten zur Verfügung. Weitere 4 Betten stehen auf der angegliederten Schlaganfalleinheit bereit, welche gemeinsam neurologisch-internistisch betreut wird. 

Für internistische Patienten steht ein eigens ausgebildeter Oberarzt, als Facharzt für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung internistische Intensivmedizin, zur Verfügung. Die Leitung der interdisziplinären Intensivstation obliegt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerzmedizin

  • Differenzierte Beatmungstechniken einschließlich der Beatmungsentwöhnung, insbesondere bei Langzeitbeatmung, sowie den für die Beatmung notwendigen Analgesierungs- und Sedierungsverfahren (in Kooperation mit der anästhesiologischen Abteilung)
  • Extrakorporale Ersatzverfahren bei akutem Organversagen (in Kooperation mit der anästesiologischen Abteilung sowie einer kooperierenden nephrologischen Praxis)
  • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopien
  • Differenzierte Elektrotherapie des Herzens
  • Differenzierte Punktions- und Katheterisierungstechniken des Gefäßsystems einschließlich hierbei durchführbarer Messverfahren
  • Differenzierte Intensivtherapie bei internen Erkrankungen sowie bei Organversagen einschließlich der Herz-Lungen-Wiederbelebung

Team

Prof. Dr. Joerg Heller

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / DGVS Zertifikat „Onkologische Gastroenterologie“ und „Hepatologie"

Dr. Paul-Werner Frisch

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG

Dr. Stephan Heinen

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin, Internistische Intensivmedizin, Betriebsmedizin, Diabetologie (RLP)

Dr. Jens Koopmann

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie

Dr. Simone Saller

Oberärztin | Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie

Bettina Scherer

Pflegerische Leitung Ebene 5 (Kardiologie, Gastroenterologie, Innere Medizin, IMC, Stroke Unit)

Andrea Sesterhenn

Diabetesberaterin DDG und Ernährungsberaterin

Telefon:02641 83-85707
E-Mail:andrea.sesterhenn@marienhaus.de

Christiane Klein

Sekretärin

Innere Medizin (ADE)

Standort: St. Josef-Krankenhaus

Die Innere Abteilung umfasst 60 Betten und ist eine Klinik für alle internistischen Erkrankungen und deren Grenzgebiete, insbesondere für Herz-/Kreislauferkrankungen, Lungen- erkrankungen und Magen-Darm-Erkrankungen. 

In der Diagnostik wenden wir moderne Verfahren an, die den Patienten möglichst wenig belasten.  

Leistungsspektrum

Die Abteilung für internistische Funktionen führt hauptsächlich endoskopische Untersuchungen durch und arbeitet im EKG-Labor. Das Leistungsspektrum unserer Abteilung erstreckt sich auf die stationäre und ambulante Versorgung. Die Videoendoskopie befasst sich dabei mit Erkrankungen des gesamten Magen-Darm-Traktes, die im schonenden Spiegelungsverfahren, schnell und sicher diagnostiziert und auch behandelt werden. 


Leistungsspektrum der endoskopischen Untersuchungen:

  • Gastroskopie (Magenspiegelung) zur Feststellung und Behandlung von Geschwüren, Polypen, Tumoren und sonstigen Erkrankungen (z. B. Helicobacter-Befall)
  • PEG (Perkutane endoskopische Gastrostomie) die Anlage einer Ernährungssonde durch die Bauchdecke zur Dauerernährung
  • Rekto- / Sigmoidoskopie (Enddarmspiegelung) zur Feststellung und Behandlung von Geschwüren, Tumoren, Entzündungen und Anomalien sowie Fissuren, Abszessen, Condylomata.
  • Coloskopie (Dickdarmspiegelung) zur Feststellung und Behandlung von Geschwüren, Tumoren, Polypen, Entzündungen und Anomalien, zur Prävention (Krebsvorsorge)
  • Bronchoskopie (Lungenspiegelung) zur Feststellung von Tumoren, Entzündungen, Verlegungen der Atemwege. 


Im EKG-Labor steht ein modernes Ultraschall-Gerät zur Verfügung. Das folgende Möglichkeiten bietet:

  • kardiologischen Diagnostik inkl. TEE (Transoesophageale Echocardiographie)
  • Gefäßdiagnostik (Doppler der peripheren und zentralen Gefäße) 
  • Ultraschall-Diagnostik der inneren Organe 
  • Punktionen sämtlicher Körperhöhlen


Im EKG-Labor werden auch folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Standard-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Schrittmacherimplantation und Kontrollen (Einkammer- und Zweikammersysteme)
  • Bodyplethysmographie (Lungenfunktion) sowie 
  • Blutgasanalyse

Ambulante Leistungen

  • Herzschrittmacherkontrollen 
  • Röntgenaufnahmen
  • endoskopische Untersuchungen

Schlaflabor

Eine Besonderheit ist unser Schlaflabor mit drei Plätzen. 

In enger Kooperation mit der niedergelassenen Internistin und Pneumologin Dr. Elke Valerius wird bei Patienten mit Schlafstörungen das Schlafverhalten untersucht und analysiert.

Terminvereinbarung

Um einen Termin für das Schlaflabor zu vereinbaren melden Sie sich bitte beim Sekretariat der Inneren Abteilung. 

Team

Dr. med. Dipl. Chemiker Manfred Rittich

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie

Dr. Luitgard Näkel

Oberärztin / Fachärztin für Innere Medizin

Dr. Bernhard Lammers

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin

Ingrid Adrian-Schilli

Sekretariat

Kardiologie und Schlaganfalleinheit (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Ein gesundes Herz schlägt etwa 50 bis 100 Mal pro Minute. Es registriert und reagiert, wenn wir uns anstrengen, unter Stress stehen, uns gut oder krank fühlen. Unser Herz passt seinen Rhythmus mühelos auf jede Lebenssituation an. Bei einem kranken Herzen ist das nicht der Fall. Unter Umständen arbeitet es nicht mehr selbständig, so dass es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen kann.

Wir helfen Ihnen zum richtigen Herzschlag! Unsere Abteilung für Kardiologie bietet die komplette invasive und nicht-invasive Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen sowie eine angeschlossene Schlaganfall-Einheit. Unser medizinisches Leistungsspektrum umfasst neben der stationären Betreuung auf Normalstation, auch die Pflege auf der Überwachungsstation und die Versorgung auf der Intensivstation. Beim akuten Schlaganfall gilt absoluter Vorrang für ein zeitlich eng abgestimmtes Diagnoseprogramm, welches uns in den ersten 30 Minuten die unbedingt notwendige Festlegung der Notfalltherapie (Lyse-Therapie) ermöglicht.

Wir bieten die individuelle umfassende Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen des Herzkreislauf-Systems. Durch die Möglichkeiten unseres modernen Herzkatheter-Labors und einer großzügig ausgestatteten Intensivstation sind wir besonders für die Akut-Therapie sowie für die Versorgung von Patienten mit kompliziertem Herzinfarkt gerüstet.

Neben der Herzkatheter-Untersuchung stehen für die Diagnostik bildgebende Geräte der neuesten Generation zur Verfügung. Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Verengungen der Herzkranzgefäße durch Ballonaufdehnung und Einsetzen von Stents (Gefäßstützen) sowie in der Herzschrittmachertherapie. Seit 2006 haben wir uns mit den Abteilungen für Radiologie und für Gefäßchirurgie  zu einem Interdisziplinären Herz- und Gefäßzentrum zusammengeschlossen, um die fachlichen Kompetenzen zum Wohl unserer Patienten zu bündeln.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen immer noch die häufigste Todesursache aller Erkrankungen dar. Die Behandlung der Notfall-Erkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall stehen somit im Zentrum unserer Bemühungen.

Schwerpunkte

  • Erkrankungen des gesamten Herz-Kreislaufsystems:
  • Angina pectoris und Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzklappenerkrankungen
  • Angeborene Herzfehler
  • Herzinsuffizienz
  • Hochdruckerkrankungen
  • Cerebrale und periphere Durchblutungsstörungen
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Herzklappenerkrankung, insb. degenerative Aortenklappenstenose und
  • Mitralklappeninsuffizienz (Mitralclip) (minimal invasive
  • Klappenimplantation / TAVI) in Kooperation mit der kardiologischen Abteilung des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn
  • Angeborene Herzfehler (spezielle Verfahren zum Verschluß von Scheidewanddefekten ASD, VSD u. offenes Foramen ovale)
  • Herzinsuffizienzbehandlung einschließlich Resynchronisationstherapie
  • Implantation von Event-Rekordern zur Abklärung von Synkopen (Bewusstlosigkeit)

 

Spezielle Verfahren:

  • Linksherzkatheter
  • Rechtsherzkatheter
  • Ballondialatationen / Stentimplantationen
  • Herzklappensprengungen
  • Intraaortale Ballonpumpe im Schock
  • Farbdopplerechokardiographie
  • Multiplane transösophageale Echokardiographie
  • Synkopendiagnostik
  • Herzschrittmachertherapie

In der Kardiologie erfolgen alle Qualitätssicherungsmaßnahmen - Stroke Unit, Linksherzkatheteruntersuchung sowie PTCA (Technik der Aufdehnung eines verengten Herzkranzgefäßes von innen ohne offene Operation) - und darüber hinaus die Qualitätssicherung bei Schrittmacher- sowie Defibrillator- Implantation. 

Nicht-invasive Kardiologie

In enger Kooperation mit der Abteilung für Radiologie bieten wir Ihnen Leistungen aus dem Bereich der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT). Beide Methoden stellen wichtige Bausteine in der nicht-invasiven Diagnostik der Kardiologie dar. Die Einsatzgebiete werden im Folgenden näher erläutert:

  • Angio-CT
  • Kalkscore-CT
  • MRT des Herzens
  • Echokardiografie
    • Transthorakale Echokardiografie
    • 2D/3D- Echokardiografie
    • Doppler-und Duplex-Echokardiografie
    • Gewebe-Doppler
    • Transösophageale Echokardiografie (TEE)
    • Stress-Echokardiografie

Rhythmologie

Neben den nicht-invasiven Verfahren der kardiologisch-rhythmologischen Diagnostik incl. 12-Kanal-EKG, LZ-EKG, Belastungs-EKG stehen folgende Bereiche des Leistungsspektrums der Rhythmologie in unserem Hause zur Verfügung:

  • Herzschrittmacher-, ICD- und CRT-(ICD-)Implantation
  • Elektrische Kardioversion

Invasive Kardiologie

Die Abteilung verfügt über ein Herzkatheterlabor, in dem sowohl diagnostische Koronarangiografien, als auch therapeutische Kathetereingriffe an Herzkranzgefäßen sowie der Aorten- und Mitralklappe durchgeführt werden. Angeboten werden neben der Implantation moderner Stentsysteme (medikamentenbeschichteter Stent) alle Interventionsverfahren einschließlich Rotablation, spezieller Wiederöffnungsverfahren bei chronischen Gefäßverschlüssen sowie Intervention von Verzweigungsstenosen (Bifurkationsstenosen).

Im Folgenden stellen wir Ihnen unser Leistungsspektrum im Herzkatheterlabor vor:

  • Linksherzkatheter
  • Ballonangioplastie
  • Chronische Verschlüsse der Koronararterien
  • Rotablations-Angioplastie
  • Funktionelle Flussreserve (FFR)
  • Rechtsherzkatheter
  • Perikardpunktion
  • Myokardbiopsien
  • Perikardpunktion
  • PFO-/ASD-II-/VSD-Verschluss
  • Transkoronare Ablation der Septumhypertrophie (TASH)

Team

PD Dr. Luciano Pizzulli

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Dr. Theodoros Ballidis

Stellvertretender Leiter | Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin

Dr. Paul-Werner Frisch

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin, Internistische Intensivmedizin, Diabetologe DDG

Dr. Oliver Grzan

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Dr. Gustav Ostermann

Oberarzt Kardiologie / Facharzt Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie

Dr. Ulrike Stock

Oberärztin / Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Someieh Partowi

Funktionsoberärztin Stroke Unit | Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Albert Giritsch

Pflegerische Leitung (Intensiv, Herzkatheterlabor)

Bettina Scherer

Pflegerische Leitung Ebene 5 (Kardiologie, Gastroenterologie, Innere Medizin, IMC, Stroke Unit)

Vera Velten

Sekretariat

Kooperationen

Kooperationspartner

Dr. von Ehrenwall´sche Klinik

Ärztlicher Direktor: Dr. Chistoph Smolenski

Dr. von Ehrenwall´sche Klinik
Walporzheimer Str. 2
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 3860
Telefax:02641 37 166
Internet:www.ehrenwall.de

Neurologische Therapie RheinAhr

Ärztliche Leitung: Dr. Paul Reuther

Neurologische Therapie RheinAhr
Schülzchenstraße 10
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 98040
Telefax:02641 980444
Internet:http://www.neuro-therapie.de

ZNS Praxis Bad Neuenahr

Praxis für Neurologie und Psychiatrie

  • Dr. Andrea Eßer - Fachärztin für Neurologie 
  • Dr. Marcus Eßer - Facharzt für Neurologie
  • Dr. Gertrud Scheuvens - Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie

  

ZNS Praxis Bad Neuenahr
Jesuitenstraße 11
53474 Bad Neuenahr

Telefon:02641 26097
Telefax:02641 26099
Internet:http://www.zns-praxis-bad-neuenahr.de/

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn

Telefon:0228 506-0
Telefax:0228 506-2150

Orthopädie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Mit unserer langjährigen Erfahrung und Spezialisierung in der Orthopädie möchten wir Ihnen weiterhelfen. Dabei haben wir den Anspruch, Sie mit modernsten Behandlungsmethoden so angenehmen und komfortabel wie möglich zu behandeln.

Die Orthopädische Gemeinschaftspraxis Bad Neuenahr betreibt in unserem Haus eine große Belegabteilung. Neben der Behandlung aller allgemeinen orthopädischen Krankheitsbilder bietet sie  stationäre und ggf. ambulante operative Behandlungen an.

Spezialgebiete

  • Die Endoprothetik der großen Gelenke (z. B. das Einsetzen von Kunstgelenken in Knie und Hüfte) wird bei uns nach modernsten Verfahren durchgeführt. 
  • In der speziellen orthopädischen Rheumachirurgie werden bei sämtlichen rheumatischen Krankheitsbildern Eingriffe an Sehnen, Muskeln und Gelenken vorgenommen.
  • In der Wirbelsäulenchirurgie werden folgende Eingriffe durchgeführt: 

    • Mikrochirurgische Eingriffe bei Wirbelkanalverengungen und Bandscheibenvorfällen 
    • Kyphoplastie (minimal invasive Stabilisierung von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose durch Einspritzen eines speziellen Knochenzementes) 
    • Stabilisierungsoperationen bei Wirbelsäuleninstabilitäten 
    • Künstlicher Bandscheibenersatz an der Hals- und Lendenwirbelsäule und minimal invasive Verfahren wie CT-gestützte Nervenwurzelblockaden 
    • Katheterverfahren bei chronischen Rückenschmerzen 
    • Cervicale und lumbale Nukleoplastie. 

  • Ein weiterer Schwerpunkt der Abteilung ist die Kinderorthopädie. Hier werden angeborene oder verletzungsbedingte Fehlstellungen sowohl konservativ als auch operativ therapiert. In der Rekonstruktions-Orthopädie schließlich werden deformierte und achsenfehlgestellte Gelenke bei Kindern und Erwachsenen nach modernsten Kriterien wiederhergestellt. 

Team

Dr. Kell Behrens

Belegarzt

Telefon:0700 70170170
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:kell.behrens@marienhaus.de

Dr. Reinhard Küpper

Belegarzt

Telefon:02641 83-85346

Dr. Johannes Neff

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:johannes.neff@marienhaus.de

PD Dr. Alfred Schmitz

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:alfred.schmitz@marienhaus.de

Dr. Michael Stegers

Belegarzt

Telefon:02641 83-85346
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:michael.stegers@marienhaus.de

Ralf Waldecker

Pflegerische Leitung Ebene 4 (Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie)

Kooperationen

Kooperationspartner

Orthopädische Gemeinschaftspraxis

Dr. Michael Stegers 
Dr. Reinhard Küpper 
Dr. Johannes Neff 
Priv. Doz. Dr. Alfred Schmitz

Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Jesuitenstraße 11
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 94840
Telefax:02641 948494
Internet:http://www.orthopaedie-badneuenahr.de/Impressum

Orthopädische Praxis Behrens

Dr. Kell Behrens
Privatpraxis
Facharzt für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

Orthopädische Praxis Behrens
Bahnhofstr. 9
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:0700 70170170
Telefax:02641 902761

Zentrale Notaufnahme (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Von Anfang an gut aufgehoben

 
In der neuen Zentralen Aufnahme (ZA) steht der Patient von Anfang an im Mittelpunkt. Nachdem er das Krankenhaus betreten hat, findet er rechts vom Eingang die Anmeldung, die Notaufnahme und das Medizinische Versorgungszentrum.

Die Notaufnahme ist Anlaufstelle für Rettungsdienste und alle Notfallpatienten. 

Die Zentrale Aufnahme ist zudem zuständig für die geplante Aufnahme und Anmeldung von elektiven Patiente und für die Planung der Sprechstundentermine.

Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte und ggf. Ihre Einweisung. Sollte es sich um einen stationären Aufenthalt handeln checken Sie Ihren Klinikkoffer.

Notaufnahme

Die Notaufnahme ist 24 Stunden besetzt – als Akutkrankenhaus werden wir rund um die Uhr von Rettungsdiensten und dem Notarzt angefahren. Es sind ständig mindestens zwei Ärzte, ein Chirurg und ein Internist, anwesend, um Patienten zu versorgen.

Das lokale Traumazentrum am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr behandelt kompetent und zielgerichtet schwerverletzte Unfallopfer. Rund um die Uhr steht ein Operationssaal für Notfalloperationen zur Verfügung. Ein Unfallchirurg, sowie ein Facharzt für Allgemein- oder Viszeralchirurgie und ein Anästhesist sind jederzeit kurzfristig verfügbar.

Durch Triagie mittels des Emergency Severity Index (ESI) erhalten dringende Fälle Priorität und können sofort in den acht Behandlungszimmern der Notaufnahme medizinisch betreut werden.

Sprechstunden

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) bietet den Bürgern die Möglichkeit verschiedenste Leistungen der Chirurgie und Radiologie in Anspruch zu nehmen.

Auch die Spezialsprechstunden bezüglich Schilddrüsen- und Gelenkerkrankungen finden in der ZA statt. Ebenso wie die proktologische Sprechstunde.

Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ)

Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ) Telefon: 116117


Wenn Sie außerhalb der Sprechstunde Ihres Arztes medizinische Hilfe benötigen und kein lebensbedrohlicher Notfall besteht, wenden Sie sich an den Bereitschaftsdienst der KV RLP. Die Bereitschaftsdienstzentrale ist in den Räumlichkeiten der Zentralen Aufnahme des Krankenhauses Maria Hilf untergebracht.

Öffnungszeiten:

  • montags von 19 Uhr bis dienstags 7 Uhr

  • dienstags von 19 Uhr bis mittwochs 7 Uhr

  • mittwochs von 13 Uhr bis donnerstags 7 Uhr

  • donnerstags von 19 Uhr bis freitags 7 Uhr

  • freitags von 13 bis montags 7 Uhr

  • an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend des Feiertags 18 Uhr bis zum Folgetag 7 Uhr

Bereitschaftsdienstzentrale
am Krankenhaus Maria Hilf
Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Team

Michaela Schäfer

Leitung Zentrale Aufnahme (Endoskopie, Internistische Funktionsdiagnostik, Überwachungsbereich)

Susanne Felsch

Mitarbeiterin Zentrale Aufnahme

Camilla Mann

Leitung Patientenservice (Administrative Aufnahme, Bettenzentrale, Hauswirtschaft)

Urologie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Das erfahrene Team um Chefarzt Dr. Heribert Griesbaum deckt die vielfältigen Leistungen der Urolgie vollkommen ab und versorgt jährlich rund 1.200 Patienten stationär. Die Schwerpunkte der Abteilung liegen in der urologischen Onkologie, der Behandlung von Harnsteinleiden und gutartiger Prostataerkrankungen, der Gynäkologischen Urologie, der  Neurourologie, der Behandlung von Fertilitätsstörungen und erektilen Dysfunktionen sowie der Kinderurologie.

Für die Behandlung von Störungen der Blasen-, Darm- und Beckenbodenfunktion haben sich die Abteilungen der Urologie, Gynäkologie und Chirurgie am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum zusammengeschlossen.

Leistungsspektrum - Urologie

Harnsteinleiden

  • Medikamentöse Therapie und Metaphylaxe
  • Steinzertrümmerung: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (moderner Stoßwellenlithotripter vor Ort)
  • Offene Steinoperation
  • Minimalinvasive Ureterorenoskopie (Endoskopie des Harnleiters)
  • Minimalinvasive percutane Nierensteinchirurgie
  • Laparaskopische Steinentfernung

Gutartige Prostataerkrankungen

  • Konservative Therapie des Prostataadenomes
  • Transurethrale Resektion der Prostata (TUR-Prostata)Transvesikale Prostatektomie
  • Laser Resektion der Prostata

Gynäkologische Urologie

  • Urodynamischer Messplatz
  • Diagnostik und operative Therapie der Stressharninkontinenz
  • Inkontinenzbehandlung durch Einsatz von TVT - Transobturatorisches Band
  • Konservative Therapie der Harninkontinenz

 Neurourologie

  • Diagnostik bei Blasenfunktionsstörung
  • Konservative Therapie
  • Operative Therapie  

    • Sphinkterotomie
    • Blasenerweiterungsplastik
    • Supravesicale Harnableitung

Fertilitätsstörungen

  • Funktionelle und morphologische Diagnostik
  • Konservative Therapie
  • Operative Therapie (inkl. mikrochirurgischer Technik)
  • Vasostomie
  • Vasektomie

Erektile Dysfunktion

  • Funktionelle und morphologische Ursachendiagnostik
  • Konservative Therapie  

    • Hormontherapie
    • Erektionshilfen
    • Schwellkörperinjektion

Kinderurologie

  • Diagnostik aller Fehlbildungen des Urogenitaltraktes
  • Gesamtes Spektrum der operativen Therapie am Urogenitaltrakt des Kindes ausschließlich Hypospadiekorrektur
  • Konservative Therapie der Blasenleerungsstörung
  • Therapie der Enuresis (kindliche Harninkontinenz)
  • Therapie der Steinerkrankungen im Kindesalter, einschließlich Stoßwellen-Lithotrypsie (ESWL)

Ambulante Leistungen

Urologische Ambulanz

  • Diagnostik bei Harninkontinenz
  • Ambulante Stoßwellenbehandlung von Nierensteinen (ESWL)
  • Ambulante Chemothrapie

Privatambulanz

  • Diagnostik bei Harninkontinenz
  • Ambulante Stoßwellenbehandlung von Nierensteinen (ESWL)
  • Ambulante Chemothrapie

Ambulante Operationen nach § 115 b SGB V

  • Einlegen, Wechsel bzw. Entfernung einer Harnleiterschiene
  • Operation an der Vorhaut des Penis 
  • Untersuchung der Harnröhre und der Harnblase durch eine Spiegelung
  • Operativer Verschluss eines Wasserbruchs (Hydrocele) am Hoden 
  • Operativer Einschnitt in erkranktes Gewebe der Harnröhre mit Zugang durch die Harnröhre 
  • Operative Befestigung des Hodens im Hodensack
  • Operatives Anlegen einer Verbindung zwischen Harnblase und Bauchhaut zur künstlichen Harnableitung 
  • Operatives Entfernen von Gewebe im Bereich der Nebenhoden
  • Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus Niere, Harnwegen bzw. Prostata durch die Harnröhre
  • Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Hodens

Leistungsspektrum - Urologische Onkologie (Tumortherapie)

Nierentumoren

  • Radikale Nierentumorentfernung
  • Organerhaltende Nierentumorchirurgie

 

Nebennierentumoren  

  • Radikale Tumorentfernung
  • Metastasenchirurgie

Harnblasenkarzinome  

  • Tumorentfernung: Transurethrale Elektroresektion (TUR-B)
  • Radikale Zystoprostatektomie (Entfernung von Harnblase und Prostata)
  • Harnblasenersatz: Ileum-Conduit, MAINZ-Pouch, Neoblase
  • Kontinente Harnableitung

Lokal begrenztes Prostatakarzinom  

  • Radikale Prostatektomie
  • Nervschonenede radikale Prostatektomie

Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinomes  

  • Hormonelle Therapie
  • Chemotherapie
  • Schmerztherapie

Hodenkarzinom  

  • Operative Therapie des Primärtumors
  • Retroperitoneale Lymphadenektomie (Lymphknotenentfernung)
  • Polychemotherapie

Peniskarzinom

Team

Dr. Herbert Griesbaum

Chefarzt / Facharzt für Urologie

Dr. Susanne Ritschel

Oberärztin, Koordinatorin Kontinenz- und Beckenbodenzentrum | Fachärztin für Urologie, Palliativmedizinerin

Klaus Schmitt

Oberarzt / Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung: Medikamentöse Tumortherapie

Marion Herrmann

Pflegerische Leitung Station 3AB (Urologie)

Simone Römermann

Sekretariat

Radiologie (ADE)

Standort: St. Josef-Krankenhaus

Schwerpunkt unserer Abteilung ist das unfallchirurgische Röntgen und die CT-Untersuchung. Darüber hinaus gehört die konventionelle Röntgendiagnostik in den Bereichen Innere, Chirurgie und Orthopädie sowie alle Standard-Röntgenuntersuchungen zu unserem Aufgabenbereich.

Leistungsspektrum

  • Röntgenuntersuchungen der Lunge, der Gallenblase und -wege, der Nieren, des Magens und des Darmtraktes
  • Röntgenaufnahmen des Skelettsystems (einschl. Spezialaufnahmen)
  • Darstellung des venösen Gefäßsystems der Beine
  • CT-Untersuchungen

Die teleradiologische Betreuung erfolgt durch die Radiologische Abteilung  unseres Verbundkrankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Qualitätssicherung

Auf die Einhaltung des Strahlenschutzes wird sowohl im Interesse der Patienten als auch des Personals besonderer Wert gelegt. Der hohe technische Standard und die regelmäßigen Qualitätskontrollen von Filmentwicklung und Röntgengeräten gewährleisten stets die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

Team

Dr. Kornelia Brucker-Blank

Oberärztin / Fachärztin für Radiologie

Ines Kwiek

Leitende MTRA

Hals-Nasen-Ohren Heilkunde (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Leistungssprektrum

Unsere Hals-Nasen-Ohren-Abteilung ist eine Belegabteilung.

Unser Behandlungs- und Leistungsspektrum umfasst die gesamte Breite der konservativen und operativen Hals-Nasen-Ohren Heilkunde. lm konservativen Bereich behandeln wir beispielsweise Patienten mit Hör- und Gleichgewichtsstörungen und therapieren Hörsturz und akutes Ohrgeräusch.

Auch die Untersuchung und Behandlung von Allergien gehören mit in diesen Bereich. Auf dem Gebiet der operativen Hals-Nasen-Ohren Heilkunde zählen hörverbessernde Operationen des Mittelohrs ebenso zu unserem Leistungsspektrum wie etwa plastische Gesichts-, Nasen- und Ohrenchirurgie sowie Schnarchoperationen. 

Team

Dr. Paul-Adolf Holterhoff

Telefon:02641 83-5340
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:paul-adolf.holterhoff@marienhaus.de

Dr. Peter Stapper

Telefon:02641 83-5340
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:peter.stapper@marienhaus.de

Gynäkologie und Geburtshilfe (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Unsere Frauenklinik, unter Leitung von Dr. Josef Spanier, umfasst die geburtshilfliche und die gynäkologische Abteilung in modernen Räumlichkeiten mit 30 Betten. Jährlich werden ca. 400 Babys entbunden und ca. 1.300 Operationen durchgeführt. 

Bei uns im Kreißsaal besteht die Möglichkeit der Wassergeburt. Daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und Entspannungsbad an. Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes gemeinsam nach dem "Rooming-in-System" betreut und verbringen so Tag und Nacht gemeinsam. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen. Unsere Elternschule bietet ein umfangreiches Kursangebot für Schwangere und junge Eltern.

Die Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen bilden einen besonderen Schwerpunkt in der gynäkologischen Abteilung. Mit Kooperationspartnern aus der Region haben wir uns zum Brustzentrum Marienhaus Klinikum Neuwied / Bad Neuenahr zusammengeschlossen. Patientinnen mit Brustkrebs werden hier nach neuesten Erkenntnissen ganzheitlich behandelt und betreut.

Für die Behandlung von Störungen der Blasen-, Darm- und Beckenbodenfunktion haben sich die Abteilungen der Urologie, Gynäkologie und Chirurgie am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum zusammengeschlossen.

Leistungsspektrum - Geburtshilfe

Zu der Abteilung für Geburtshilfe gehört eine moderne Wochen- und Entbindungsstation mit zwei hellen, freundlichen Kreißsälen. Hier sorgt unser Ärzte- und Pflegeteam für eine rundherum familienorientierte Geburtshilfe.

Neben der maximalen Sicherheit für das Kind stehen die individuellen Bedürfnisse der Mutter im Mittelpunkt. Bei uns besteht die Möglichkeit der Wassergeburt; daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und  Entspannungsbad an. Ausführlich Informationen erhalten Sie in der Rubrik "Eltern und Kind"  unter Kreißsaal.

Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes gemeinsam nach dem „Rooming-in-System" betreut und verbringen so Tag und Nacht gemeinsam. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen.

Vor der Geburt

Bereits vor der Geburt können wir Sie auf vielfältige Weise unterstützen und Ihnen helfen, sich auf das schöne Ereignis vorzubereiten. Unsere Hebammen freuen sich, Sie vor der Geburt kennen zu lernen. In der Hebammensprechstunde sind sie jederzeit bereit, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen bei Problemen zu helfen.

In unseren Geburtsvorbereitungskursen werden Sie mit Hilfe von Atem- und Entspannungsübungen, Massagen und Bewegungsübungen auf die Geburt vorbereitet und stärken Ihr Vertrauen in den eigenen Körper. Gespräche und Informationen helfen Ihnen, bestehende Ängste abzubauen.

Ab etwa vier Wochen vor dem Geburtstermin kann Akupunktur zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. In der Schwangerschaft sollten möglichst wenig Medikamente gegeben werden, so dass Akupunktur eine gute Alternative darstellt. Und auch während der Geburt kann Akupunktur unterstützend eingesetzt werden. Sie trägt zur Entspannung bei und lindert die Schmerzen. Zudem fördert sie eine leichtere Eröffnung der Gebärmutter und kann helfen, die Geburtsdauer zu verkürzen.

In unserer Elternschule bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Vorbereitung auf die Geburt. Dazu gehören unter anderem Säuglingspflege, Baby-Erstausstattung sowie Wickelsysteme und -techniken.

Des Weiteren bieten wir Ihnen umfangreiche Leistungen zur pränatalen Diagnostik. Hier stehen uns unter anderem ein 3D- und 4D-Ultraschall zur Verfügung, die eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes bzw. einzelner Organe des Kindes in Echtzeit erlauben. Dadurch entsteht am Ultraschallmonitor ein ständig aktualisiertes, dreidimensionales Bild, in dem sich die Kindsbewegungen fast ohne zeitliche Verzögerung darstellen lassen.

Rund um die Geburt

Wie Sie Ihr Kind zur Welt bringen möchten, entscheiden alleine Sie selbst. Wir beraten Sie bei dieser Entscheidung gerne. Uns stehen hierbei alle modernen Möglichkeiten wie Entbindungsbett, Gebärhocker, Pezziball und Seil oder Gebärwanne zur Verfügung. 
Während der Geburt sind wir rund um die Uhr für Sie da. Mit Homöopathie, Akupunktur und Aromatherapie können wir Ihnen die Wehenschmerzen erleichtern. Wenn Sie es wünschen, steht 24 Stunden ein Anästhesist für eine Schmerzerleichterung zur Verfügung. 
Wir arbeiten eng mit niedergelassenen Ärzten, der Kinderklinik in Neuwied sowie mit dem Marienhospital in Bonn zusammen. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer ambulanten Entbindung. So können Sie die Zeit mit Ihrem Kind gleich nach der Geburt im eigenen Zuhause genießen. 
In unseren Komfort-Zweibettzimmern können Sie sich von der Geburt ausruhen und entspannen. Wenn Sie es wünschen, bieten wir ein 24-Stunden Rooming-in-System, so dass Sie ihr Neugeborenes immer bei sich haben. 

Nach der Geburt

Auch nach der Geburt betreuen wir Sie gerne weiter. 

In unserer Stillberatung "Leben mit Neugeborenen" erhalten Sie als stillende Mutter Hilfe und Beratung. Während der Schwangerschaft wird die Beckenbodenmuskulatur stark gedehnt. Unsere Rückbildungskurse helfen Ihnen, den Beckenboden zu kräftigen und Ihr körperliches Gleichgewicht wieder zu finden. 

Zu unseren Nachsorgesprechstunden können Sie jederzeit mit Fragen und Problemen kommen. 
Im Mütter-Cafe besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Müttern. Die Babymassage unterstützt und stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind. Unser PEKIP-Kurs lehrt Eltern zum Spielpartner zu werden und ihre Babys spielerisch zu fördern.
Wochenbettbesuche Ihrer nachsorgenden Hebamme sind jederzeit möglich.

Ambulante Leistungen und ambulante Operationen

Ermächtigungsambulanz

  • Geburtsplanung
  • Urogynäkologie


Ambulante Entbindung


Privatambulanz


Vor- und nachstationären Leistungen
 (§115a SGB V)

  • gynäkologische Tumore
  • bösartige Tumore der Brustdrüse
  • entzündliche Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie


Ambulante Operartionen 
nach & 115b SGB V

  • Untersuchung der Gebärmutter durch eine Spiegelung 
  • Operative Entfernung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung
  • Operative Entfernung von erkranktem Gewebe der Gebärmutter
  • Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus Muskeln bzw.Weichteilen durch operativen Einschnitt
  • Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Gebärmutterschleimhaut ohne operativen Einschnitt
  • Operative brusterhaltende Entfernung von Brustdrüsengewebe ohne Entfernung von Achsellymphknoten
  • Operation an der Scheidenvorhofdrüse (Bartholin-Drüse) 11
  • Operative Entnahme einer kegelförmigen Gewebeprobe aus dem Gebärmutterhals Untersuchung des Bauchraums bzw. seiner Organe durch eine Spiegelung Operative Entfernung von Gewebe des Eierstocks

Leistungsspektrum - Gynäkologie

Die Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen bilden einen besonderen Schwerpunkt in der gynäkologischen Abteilung. Mit Kooperationspartnern aus der Region haben wir uns zum Brustzentrum Marienhaus Klinikum Neuwied / Bad Neuenahr zusammengeschlossen. Patientinnen mit Brustkrebs werden hier nach neuesten Erkenntnissen ganzheitlich behandelt und betreut.

Unser junges und qualifiziertes Team bietet Ihnen darüber hinaus ein umfangreiches Leistungsspektrum mit neuen Methoden und innovativen Verfahren.

Brustkrebsvorsorge und -therapie:

  • Umfassende Vorsorge, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebserkrankungen in unserem zertifizierten Brustzentrum


Spiegelung der Gebärmutter
:

  • zur Diagnostik
  • zur Entfernung der Gebärmutterschleimhaut
  • zur Entfernung von Myomen und Polypen
  • zur Entfernung von Septen (Trennwänden) in der Gebärmutter


Spiegelung der Bauchhöhle
:

  • zur Diagnostik
  • zur Entfernung von Myomen an der Gebärmutter
  • zur Entfernung der ganzen Gebärmutter
  • zur Entfernung von Veränderungen an den Eierstöcken
  • zur Entfernung von Verwachsungen


Ultraschall

  • präoperative Diagnostik bei unklaren Befunden in der Brust und den weiblichen Geschlechtsorganen
  • Punktionen (Hochgeschwindigkeitstanze) der Brust bei unklaren Befunden 


Ambulante Operationen
:

  • bei Entfernung von Zysten an den Eierstöcken
  • bei Entfernung von Myomen an der Gebärmutter.


Besondere Schwerpunkte
:

  • Operationen bei Erkrankungen der Brust, der Eierstöcke, der Gebärmutter und der Scheide (auch bösartige Erkrankungen)
  • Plastische und kosmetische Operationen der Brust
  • Lymphknotenentfernung bei bösartigen Erkrankungen
  • Operative Therapie der Beckenbodenschwäche mit und ohne Harninkontinenz
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Urologen und Chirurgen bei Harn- und Stuhlinkontinenz. Hier setzen wir zur Stärkung und Unterstützung der Beckenbodenmuskulatur das neue Netz- und TVT-Verfahren (Spannungsfreie Schlingen) ein. 

Die Standardoperationen an Gebärmutter, Eierstock oder Eileiter werden von uns bevorzugt endoskopisch, im Sinne der so genannten "Schlüssellochchirurgie" durchgeführt.

Um Ihnen einen Krankenhausaufenthalt zu ersparen, bieten wir in bestimmten Fällen auch ambulante Operationen an.

Qualitätssicherung

Im April 2008 wurde unser Brustzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. zertifiziert und im Juni 2013 erneut erfolgreich rezertifiziert. Unsere hohen Qualitätsstandards wurden damit bestätigt. Das Krankenhaus Maria Hilf ist damit eines von lediglich acht zertifizierten Brustzentren in Rheinland-Pfalz.

Unsere Geburtshilfliche Abteilung ist Mitglied im Verein zur Unterstützung der WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus".

Um den Anforderungen gerecht zu werden, erfolgt eine kontinuierliche Qualitätssicherung und -entwicklung in medizinischen und pflegerischen Bereichen unter laufender Berücksichtigung des medizinischen Fortschritts.

Team

Dr. Josef Spanier

Chefarzt, Ärztlicher Direktor, Hygienebeauftragter Arzt / Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Telefon:02641 83-5350
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.maw@marienhaus.de

Dr. Barbara Schlesinger

Oberärztin / Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie

Dr. Andreas Kolberg

Oberarzt / Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Beate Thelen

Pflegerische Leitung Station 3CD (Gynäkologie, Geburtshilfe)

Tamara Buennagel

Breast Care Nurse

Nicole Ketter

Onkologische Fachkrankenschwester

Kristina Brunn

Leitende Hebamme

Telefon:02641 83-5334
E-Mail:kristina.brunn@marienhaus.de

Anja Huser

Hebamme & Leitung Elternschule

Telefon:02641 83-85336
E-Mail:anja.stam@marienhaus.de

Manja Chrzibek

Sekretariat

Kerstin Dingendorf

Sekretariat

Jennifer Schumacher

Sekretariat

Allgemeinchirurgie/ Unfallchirurgie/ Orthopädie (ADE)

Standort: St. Josef-Krankenhaus

Unsere Abteilung für Allgemeinchirurgie/ Unfallchirurgie/ Orthopädie umfasst 46 Betten. Alle Erkrankungen des Magen-Darm Traktes werden bei uns behandelt. Im Durchschnitt werden jährlich 1.500 operative Eingriffe durchgeführt. Neben stationären werden auch ambulante Operationen angeboten. Dazu gehören neben kleinen Eingriffen auch Leistenbruchoperationen und Entfernungen von Platten und Schrauben. 

Durch den Einsatz endoskopischer („Schlüsselloch“)-Verfahren ist die Belastung und Schmerzhaftigkeit für den Patienten wesentlich geringer.

Aufgrund der geographischen Nähe zur internationalen Rennstrecke Nürburgring liegt ein wesentlicher Schwerpunkt der Abteilung in der Versorgung und operativen Behandlung von Unfall- und Schwerverletzten. Das lokale Traumazentrum am St. Josef-Krankenhaus behandelt kompetent und zielgerichtet schwerverletzte Unfallopfer.

Leistungsspektrum

Unfallchirurgie und Orthopädie

  • Notfalldiagnostik und Notfallversorgung aller Verletzungen des Bewegungsapparates
  • Konservative und operative Behandlung von Bandverletzungen und Knochenbrüchen
  • Konservative und operative Behandlung kindlicher Verletzungen
  • Arthoskopische Operationen des Knie-, Schulter- und Sprunggelenkes
  • Gelenkerhaltende Versorgung von hüftgelenknahen Oberschenkelbrüchen und endoprothetische Versorgung von hüftgelenknahen Frakturen
  • Behandlung nicht verheilter und infizierter Knochenbrüche
  • Operationen bei Weichteil-, Sehnen-, Nerven- und Gefäßverletzungen
  • Behandlung von Entzündungen und Verbrennungen
  • Konservative und operative Versorgung unfallbedingter Wirbelkörperfrakturen
  • Knorpelersatzchirurgie
  • Umstellungsosteotomie
  • Endoprothetischer Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken
  • Wechseloperationen von gelockerten und infizierten Gelenkprothesen
  • Kyphoplastie bei behandlungsbedürftigen osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen
  • Operationen von Wirbelsäulenverletzungen


Handchirurgie

  • Konservative und operative Therapie von Verletzungen und Verletzungsfolgen an Knochen, Sehnen und Gelenken der Hand
  • Operative Behandlung von Nervenkompressionssyndromen (beispielsweise Karpaltunnelsydrom)
  • Operative Versorgung und mikrochirurgische Wiederherstellung bei Nerven- und Gefäßverletzungen
  • Behandlung schmerzhafter Gelenkbeschwerden an Hand- Daumen- und Fingergelenken
  • Operative Therapie von Erkrankungen von Sehnen und Sehnengleitgewebe der Hand
  • Chirurgische Therapie medikamentös nicht beeinflussbaren Rheumafolgen


Wiederherstellungschirurgie

  • Behandlung von chronischen Wunden und Defektwunden
  • Stumpfbildung und Stumpfkorrekturen nach Amputationen
  • Deckung von Weichteildefekten nach Unfällen und Tumoroperationen
  • Narbenkorrekturen


Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Versorgung von Leisten- und Bauchwandbrüchen
  • Laparoskopische und offene Gallenblasenentfernung
  • Laparoskopische und offene Entfernung des Wurmfortsatzes
  • Schilddrüsenoperation bei gut- und bösartigen Veränderungen
  • Behandlung von proktologischen Erkrankungen wie Hämorrhoiden, Fisteln und Fissuren
  • Anwendung der Venenchirurgie bei Krampfaderleiden sowie Implantation von PORT- und Schrittmachersystemen
  • Chronische Wunden
  • Phimose
  • Notfalleingriffe bei Darmperforation

Ambulante Leistungen

Unser Angebot wird dadurch abgerundet, dass kleine Operationen ambulant angeboten werden. Für die ambulante Operation wird der Patient ambulant voruntersucht und dem Narkosearzt vorgestellt. Nach erfolgter Operation kann der Patient in der Regel nachmittags, nach einer klinischen Visite durch den Chirurgen und den Narkosearzt, entlassen werden.

Ein mitgegebener Kurzbericht mit Empfehlung zur Nachbehandlung und zur Dauer einer etwaigen Arbeitsunfähigkeit informiert die weiterbehandelnden Ärzte über den durchgeführten Eingriff und das weitere Vorgehen.


Ambulant durchgeführt werden unter anderem:

  • kleinere Metallentfernungen
  • Osteosynthesen an der Hand
  • Abzessspaltungen
  • Leisten- und Nabelhernien
  • Entfernung von Fettgeschwülsten
  • Eingriffe am Nagelorgan
  • kleinere Weichteileingriffe an der Hand (Neurolyse)
  • Kniegelenk Athroskopie

Team

Wolfgang Petersen

Chefarzt / Facharzt für Allgemein- und Unfallchirurgie, Orthopädie

Evgeny Evtushenko

Facharzt für Allgemeinchirurgie

Dominik Mehlen

Funktionsoberarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. Ali Nassrollahi

Oberarzt | Facharzt für Viszeralchirurgie

Dr. Sebastian Nocker

Oberarzt / Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung spezielle Unfallchirurgie

Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

In unserer Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum chirurgischer Eingriffe an – vom kleinen Routineeingriff, über komplexe Tumoroperationen bis hin zu Operationen, bei denen künstliche Gelenke eingesetzt werden. Pro Jahr führen wir rund 2.700 stationäre Behandlungen durch. Dafür stehen den Ärzten modernste Operationsverfahren und neueste Technik zur Verfügung, wir bieten Ihnen eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. 

Wenn medizinisch nichts dagegen spricht, führen wir die Operationen minimal-invasiv durch. Diese sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie ist eine Operationsmethode, bei der die chirurgischen Instrumente zusammen mit Lichtquellen und Videokameras durch kleine Schnitte in den Körper eingebracht werden. Die Patienten profitieren von dieser schonenden Operationsmethode, sie erholen sich schneller, weil die Operationswunden wesentlich kleiner sind.

Darüber hinaus bietet das Interdisziplinäre Bauchzentrum Patienten und Kollegen eine eng abgestimmte, gemeinsam umgesetzte Versorgung von Krankheitsbildern im Bauchbereich.

Für die Behandlung von Störungen der Blasen-, Darm- und Beckenbodenfunktion haben sich die Abteilungen der Urologie, Gynäkologie und Chirurgie am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler zum Kontinenz- und Beckenbodenzentrum zusammengeschlossen.

Das lokale Traumazentrum am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr behandelt kompetent und zielgerichtet schwerverletzte Unfallopfer. Im Alterstraumatologischen Zentrum arbeiten Spezialisten aus Unfallchirurgie und Geriatrie von der Aufnahme bis zur Entlassung vertrauensvoll und aufeinander abgestimmt zusammen, um den besonderen Bedürfnissen des geriatrischen Unfallpatienten gerecht zu werden.

Durch die enge Zusammenarbeit mit der chirurgischen Facharztpraxis, die sich am Klinikum befindet, können wir die stationäre und ambulante Behandlung besser verzahnen, um Ihnen so mehr Flexibilität, kürzere Wege und Behandlungsintervalle zu ermöglichen.

Leistungsspektrum - Allgemein- und Viszeralchirurgie

Die Allgemein- und Viszeralchirurgie umfasst die spezielle chirurgische Diagnostik und operative Behandlung von Erkrankungen der Organe des Bauchraumes, des Brustkorbes, der Schilddrüse sowie von Weichteilerkrankungen des gesamten Körpers.

Unsere Schwerpunkte:

Onkologische Chirurgie (Tumorchirurgie) von

  • Schilddrüse
  • Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Enddarm
  • Bauchspeicheldrüse
  • Lebertumoren und Lebermetastasen

Chirurgie der Schilddrüse und Nebenschilddrüse
Chirurgie von Leisten- und Narbenbrüchen

Minimal-invasive Chirurgie (MIC) von

  • Gallenblase (Gallensteinleiden)
  • Antirefluxoperationen (Sodbrennen)
  • Leistenbrüchen und Bauchwandbrüchen (Narbenhernien)
  • Entzündlichen Darmerkrankungen (Sigmadivertikulitis)
  • Dickdarm- und Enddarmtumore
  • Nebennierentumoren
  • Milz

Proktologie

  • Hämorrhoiden, Analabszesse, Fissuren, Fisteln
  • Inkontinenz
  • Verstopfung (Obstipation)

Ausführliche Informationen erhalten Sie zudem in unseren Flyer Proktologie und Darmkrebs.

Proktologische Sprechstunde 
Die Terminvereinbarung erfolgt über unserer Ambulanz
Telefon: 02641 83 5251

Sprechstunden und ambulante Operationen

Chirurgische Facharztpraxis
des Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler
Standort: Krankenhaus Maria Hilf, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Dr. Karl-Horst Gödtel | Dominique Trouvain

Sprechstundenzeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:  8.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr
Mittwoch, Freitag:                       8.00-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Telefon: 02641 83-5251
Weitere Informationen finden Sie hier.


Ambulante Operation

Unser Angebot wird dadurch abgerundet, dass kleine Operationen ambulant angeboten werden. Für die ambulante Operation wird der Patient ambulant voruntersucht und dem Narkosearzt (Anästhesist) vorgestellt. Nach erfolgter Operation kann der Patient in der Regel nachmittags, nach einer klinischen Visite durch den Chirurgen und den Narkosearzt, entlassen werden. Ein mitgegebener Kurzbericht mit Empfehlungen zur Nachbehandlung und zur Dauer einer etwaigen Arbeitsunfähigkeit informiert die weiterbehandelnden Ärzte über den durchgeführten Eingriff und das weitere Vorgehen. 

Ambulant durchgeführt werden unter anderem:

  • kleinere Metallentfernungen
  • Osteosynthesen an der Hand
  • Abszesspaltungen  
  • Leisten- und Nabelhernien
  • Entfernung von Fettgeschwülsten
  • Eingriffe am Nagelorgan

Leistungsspektrum - Unfall- und Gelenkchirurgie

Unsere Fachärzte für Chirurgie und Unfallchirurgie nutzen modernste medizinische Geräte und verwenden Implantate der neuesten Generation. Auch in der Unfallchirurgie operieren wir minimal-invasiv, wenn dies indiziert ist.

Das lokale Traumazentrum am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr behandelt kompetent und zielgerichtet schwerverletzte Unfallopfer.

 

Unser Behandlungsspektrum:

  • Konservative und operative Versorgung von Verletzungen
  • Arthroskopische Diagnostik und Operationen an allen großen Gelenken wie Schulter, Ellen- und Handgelenk, Knie- und Sprunggelenk
  • Endoprothetische Versorgung mit einem künstlichen Hüft-, Knie- oder Schultergelenk
  • Knochenbrüche der Gliedmaßen, des Beckens und der Wirbelsäule
  • Aufrichtung von gebrochenen Wirbelkörpern (Kyphoplastie) und Stabilisierung mit Knochenzementüber einen minimal-invasiven Zugang
    inklusive dorsaler Fixation
  • Behandlungen von Verletzungen bei Kindern (Kindertraumatologie)
  • Behandlung von Verletzungen bei älteren Menschen (Alterstraumatologie)
  • Sportverletzungen aller Art
  • Behandlung von Folgeschäden
  • Behandlung von Arbeitsunfällen (D-Arztverfahren)jeglicher Art.

Qualitätssicherung

Der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie am Krankenhaus Maria Hilf unter der Leitung von Chefarzt Privatdozent Dr. Klaus Prenzel wurde 2014 das Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie der Deutschen Herniengesellschaft verliehen.

Das Interdisziplinäre Bauchzentrum (IBZ) wurde 2014 durch die proCum Cert GmbH nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Das Krankenhaus Maria Hilf wurde von der DIOcert GmbH Mainz nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des TraumaNetzwerks DGU als Lokales Traumazentrum auditiert.

Alle Ärzte der Abteilung nehmen regelmäßig an externen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil. 

Hausintern finden regelmäßig Workshops statt, die unsere operativ tätigen Ärzte und Mitarbeiter des OP im Umgang mit den Implantaten für Osteosynthese und Endoprothetik schulen und über Neuerungen informieren. Fortbildungen über die aktuelle Therapie von chirurgischen Krankheitsbildern sichern die Aus- und Weiterbildung unserer in der Weiterbildung befindlichen Kollegen. Fachübergreifende Fortbildungsveranstaltungen runden das Angebot für unsere ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter ab. 

Die Homepage der chirurgischen Abteilung im Intranet des Hauses informiert über die in der Abteilung geltenden Operationsabläufe und Operationserfahren und liefert Fortbildungsinfos zu aktuellen Themen der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie. 

Die Ergebnisse der externen Qualitätsicherung werden im Intranet veröffentlicht und mögliche Konsequenzen im chirurgischen Team besprochen.

Team

Prof. Dr. Klaus Prenzel

Chefarzt / Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, spezielle Viszeralchirurgie

Dr. Reinhard Schneider

Leitender Arzt Sektion Unfall- und Gelenkchirurgie / Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Notfallmedizin, D-Arzt der Berufsgenossenschaften

Dr. Paul-Ulrich Göbel

Oberarzt / Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Dr. Karl-Horst Gödtel

Praxis MVZ | Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Eugen Saftschuk

Oberarzt / Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Dominique Trouvain

Praxis MVZ | Fachärztin für Chirurgie

Ahmad Yacoub

Oberarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. Carsten Wingenfeld

Leitender Arzt Sektion Fuß- und Sprunggelenkschirurgie / Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie

Liane Schröder

Sekretariat

Kooperationen

Kooperationspartner

Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie Rhein Ahr

 

Dres. med F. Risse, A. Nacke, G. Röpke, H. Pede
Fachärzte für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie
Bad Neuenahr-Ahrweiler • Remagen • Linz

Telefon: 02641 2079 570
 

SPRECHSTUNDENZEITEN
von Herrn Dr. Axel Nacke und Frau Dr. Heike Pede
in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Montaggeschlossen
Dienstag13-17 Uhr
Mittowch 8-17 Uhr
Donnerstag 8-17 Uhr
Freitag 8-13 Uhr

Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie Rhein Ahr
Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 2079 570
Telefax:02641 2079 569
Internet:http://www.onkologie-rhein-ahr.de/

Akutgeriatrie und Frührehabilitation (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Geriatrie bedeutet Altersheilkunde oder Altersmedizin. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es nicht nur Erkrankungen gibt, die im Alter gehäuft auftreten, sondern auch Erkrankungen, die im Alter einer besonderen Behandlfungsform, einer besondern Form der Medikamentenversorgung sowie einer spezifischen Frührehabilitation bedürfen. Die Geriatrie befasst sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen und Unfallfolgen älterer Menschen, die zum Verlust der Selbständigkeit führen. Ältere Menschen sind häufig mehrfach krank, weshalb diese besonders verletzliche Gruppe von Menschen eine auf ihre Bedürfnisse spezialisierte Medizin braucht.

Um hier ein spezielles Behandlungsangebot zu schaffen, hat das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler eine eigenständige Abteilung für Altersmedizin und Frührehabilitation am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr eingerichtet, welche Bestandteil des Geriatrischen Zentrums im Kreis Ahrweiler ist. Das Geriatrische Zentrum wird an den Standorten Adenau, Bad Neuenahr und Burgbrohl ausgebaut, um eine umfassende medizinische Betreuungskette für betagte Menschen im Kreis Ahrweiler sicherzustellen. Im Alterstraumatologischen Zentrum arbeiten Spezialisten aus Unfallchirurgie und Geriatrie von der Aufnahme bis zur Entlassung vertrauensvoll und aufeinander abgestimmt zusammen, um den besonderen Bedürfnissen des geriatrischen Unfallpatienten gerecht zu werden.

Behandlungsziele sind in der Akut-Geriatrie neben der Stabilisierung der lebenswichtigen Funktionen sowie der Ursachensuche zur Vermeidung von Wiederholungsereignissen vor allem auch die Frührehabilitation der eingetretenen Funktionsverluste und somit die Wiederherstellung bzw. Erhaltung der Selbständigkeit und die Verringerung von Pflegebedürftigkeit.

Neben diesem geriatrischen Schwerpunkt gehört auch die langjährig bewährte, umfassende Frührehabilitation von jüngeren, frührehabilitationsbedürftigen Patienten wie zum Beispiel jüngere Schlaganfallpatienten zu dem Aufgabenbereich unserer Abteilung.

Sofern nach Abschluss der akut-stationären Behandlung weiterer Rehabilitationsbedarf besteht, erfolgt dieser entweder in enger Kooperation mit der Brohltal-Klinik St. Josef in Burgbrohl oder weiteren indikationsspezifischen stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen in der Region, wodurch eine durchgängige Rehabilitationskette von der Frührehabilitation über die geriatrische / indikationsspezifische Rehabilitation bis hin zur ambulanten / tagesklinischen Behandlung gewährleistet ist.

Behandlungsspektrum

Behandlungsschwerpunkte sind das gesamte Spektrum der allgemeinen internistischen Erkrankungen, Behandlung und Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Morbus Parkinson und andere extrapyramidalmotorische Erkrankungen, Polyneuropathien), Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates sowie die Frührehabilitation nach Frakturversorgung und Amputationen sowie nach adominalchirurgischen Eingriffen.  

Eine große Aufgabe besteht auch in der Klärung von typisch geriatrischen Syndromen wie 

  • Gangstörungen und Stürzen 
  • Immobilität 
  • Gebrechlichkeit 
  • Malnutrition (Mangelernährung) 
  • Depression und Verwirrtheit 
  • Früherkennung und Differentialdiagnose von Demenzerkrankungen und anderen kognitiven Beeinträchtigungen im höheren Lebensalter.

 

Hauptdiagnosen

im folgenden finden Sie wine umfassende Übersicht über die in der Geriatrie behandelten Hauptdiagnosen:
  

1. Neurologische Erkrankungen

  • Schlaganfall und derere cerebrovaskuläre Erkrankungen (intrazerebrale Blutung
  • Subarachnoidalblutung, subkortiakle arteriosklerotische Enzepahlopathie) nach Abschluss von Akutdiagnostik I60-I69
  • Parkinson-Syndrome und andere extrapyramidalmotorische Erkrankungen und Bewegungsstörungen G20-26
  • sonstige multifaktorielle Gangstörungen
  • Polyneuropathien und Polyneuritiden G61-64
  • Nachbehandlung von Schädel-Hirn-Traumata S06-09


2.  Internistische Erkrankungen

  • Dekompensierte Herzinsuffizienz I50.-
  • Exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung J44.0, J44.1
  • Infekte im Alter wie Pneumonien und andere Infektionen der Atemwege J 10. – bis  J 22
  • akute Harnwegsinfektionen mit Komplikationen N30.-, N39.0
  • Andere Infektionen A00.- bis B99
  • KHK und andere Herzkrankheiten mit Z. n. herzchirurgischem Eingriff 105.-bis I09.-,  I20.-bis I25.-, 197.0, Z95.-
  • Diabetisches Spätsyndrom/ Diabetische Folgeerkrankungen E10.- bis E14.-
  • Arterielle Verschlusskrankheit I73.9


3. Krankheiten des Bewegungsapparates

  • Osteoporose und ihre Folgen (M80.-84)
  • Spondylopathien u. Diskopathien, ggf. mit Z. n. Laminektomie und anderen wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen M45-M51 Z48.8, G97.8
  • Degenerative und entzündliche Arthropathien M00-M25


4.  Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten

  • Beginnende Demenzen und Gedächtnisstörungen F00-09
  • Delir und andere hirnorganische Psychosen F00-F05
  • Depressive Störungen im Alter F32-38
  • Angststörungen im Alter F40.-, F41.-


5.  Nach allgemeinchirurgischen, traumatologischen und orthopädischen Eingriffen

  • Hüftgelenksnahe Fraktur mit Z. n. chir. Versorgung S72.-Z96.6
  • Andere Frakturen und Verletzungen nach Abschluss der chirurgischen Behandlung S00-T98
  • Cox- und Gonarthrose mit Z. n. Implantation einer Endoprothese M16.-, M17.-Z96.6
  • Arterielle Verschlusskrankheit mit Z. n. Amputation o. a. OP, Prothesenversorgung I70.-Z89.-,Z95.-
  • Nach abdominalchirurgischen Eingriffen C15.- bis C26.-
  • Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen und med. Behandlung T80-T88
  • Spezifische Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen und med. Behandlung


6.  Geriatrische Syndrome

  • Sturzneigung und Schwindel R26, R29.81, R42, H81/82
  • Immobilität M96.8, M62.3
  • Chronisches Schmerzsyndrom mit drohender Immobilität R52
  • Inkontinenz R32, R15
  • Decubitalulcera L89, L87, L98.4
  • Fehl- und Mangelernährung R64, E41
  • Störungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt E43/44, E86/87
  • Probleme infolge Polymediaktion Y57.9, X49.9
  • Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen R47, R48, R49, R13
  • Fähigkeitsstörungen unklarer Genese mit/ ohne soziale Beeinträchtigung

Therapeutische Angebote

Neben Diagnostik und Therapie der Grunderkrankung steht für den Betroffenen ab dem ersten Tag in unserem Haus ein therapeutisches Team zur Verfügung, zu welchem neben dem ärztlichen Dienst und der rehabilitativen Pflege noch Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger gehören. Dieses Team ist Herzstück allen geriatrischen Handelns, denn nur durch dieses multiprofessionelle Team, das nach einem ganzheitlichen Konzept arbeitet, wird man der multidimensionalen Problematik des geriatrischen Patienten gerecht.

  • Endoskopie zur Schluckdiagnostik
  • Therapien durch die Abteilung

  • Beratung durch den Sozialdienst
  • Ultraschallgeräte für Sonografien von Abdomen (Bauchorgane), Herz, Schilddrüse und Blutgefäßen
  • EKG mit Langzeit-EKG
  • CT- und MRT-Untersuchungen über die Radiologie

Qualitätssicherung

Das Geriatrische Zentrum im Kreis Ahrweiler ist Mitglied im Bundesverband Geriatrie. Die Aufnahme in den Verband ist an definierte Strukturqualitätskriterien geknüpft, die im Rahmen einer Selbstbewertung und einer Visitation vor Ort überprüft werden. Somit ist bereits die Mitgliedschaft einer geriatrischen Einrichtung ein Beleg für eine qualitätsorientierte Patientenversorgung.

Fortbildungskonzept

Unser Geriatrisches Zentrum hat ein modular aufgebautes Fortbildungskonzept entwickelt, das durch diese Besonderheiten gekennzeichnet ist: 

  • Effektive Betreuung älterer Menschen setzt ein interdisziplinär besetztes therapeutischesTeam voraus. Dies greifen wir bereits in der Zielgruppe der einzelnen Kurse auf – undletztlich auch im Titel der Fortbildungsreihe.

  • Die Fortbildungsthemen orientieren sich anEinschränkungen und Problemfeldern, derenwirksame Behandlung nach Einschätzung anerkannter Experten für die Lebensqualität älterer Menschen von besonderer Bedeutung ist. 
  • Im Zentrum stehen restituierende, kompensatorische und adaptierende Therapieverfahren, deren Wirksamkeit wissenschaftlich abgesichert.

Aktivierende Pflege

Auf der Grundlage eines gemeinsam abgestimmten Behandlungskonzeptes  fördert  die  Pflege  unter  Berück sichtigung der physiologischen, psychischen und sozialen  Situation  des  Patienten  die  vorhanden  Ressourcen und Potentiale. Die Pflege beurteilt die Pflegebedürfnisse, fördert die Eigenständigkeit des Betroffenen, unterstützt und trainiert Aktivitäten des täglichen Lebens. Sie berät und bindet die Angehörigen mit ein. Die geriatrische Pflege ist rehabilitativ und präventiv, da nicht nur Folgeerkrankungen und Pflegebedürftigkeit vermieden bzw. verringert werden sollen, sondern Gesundheit gefördert und eine weitgehend selbstständige Lebensbewältigung angestrebt wird.

Team

Dr. Thomas Lepping

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin

Volker Leven

Oberarzt / Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie

Peter Maas

Oberarzt / Facharzt für Allgemeinmedizin, Geriatrie, Notfallmedizin

Susanne Weiß

Pflegerische Leitung Ebene 1 (Akutgeriatrie und Frührehabilitation)

Beatrice Kruschel

Sekretariat

Silke Boller

Sekretariat

Anästhesie und Interdisziplinäre Intensivstation (ADE)

Standort: St. Josef-Krankenhaus

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Abteilung sind vor allem für die Patienten zuständig, die sich einem operativen Eingriff unterziehen müssen. Darüber hinaus bieten sie Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, Hilfe in der Schmerzambulanz an.

Bei Operationen sorgen die Anästhesisten für die Ausschaltung des Schmerzes, entweder durch eine Allgemeinnarkose oder eine Betäubung einzelner Körperregionen. Unsere Abteilung führt jährlich ca. 900 Anästhesien durch, davon sind ca. 300 örtliche Betäubungen, sog. Regionalanästhesien. Auf der Intensivstation sind wir für die künstliche Beatmung schwerkranker Patienten zuständig.

Ein weiteres Aufgabenfeld ist die Behandlung von Schmerzen, sowohl nach einer Operation oder bei einem schmerzhaften diagnostischen Eingriff als auch bei chronischen Schmerzerkrankungen. In unserer Schmerzambulanz behandeln wir Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen. 

Leistungsspektrum

  • Medikamentöse Schmerztherapie
  • Gegenirritationsverfahren wie zum Beispiel TENS, die transkutane elektrische Nervenstimulation. (Nervenreizung durch schwache Ströme)
  • Physiotherapie: Frühzeitig eingesetzt, kann sie den Teufelskreis aus Schmerz – Fehlhaltung – muskulärer Verspannung – Schmerzverstärkung durchbrechen. Hier kommt der Krankengymnastik eine zentrale Bedeutung zu. 

Schmerzambulanz

Wir bieten ambulant Hilfe für Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden.

Team

Dr. Werner Spira

Chefarzt / Facharzt für Anästhesie

Dr. Martin Schiffarth

Oberarzt | Ärztlicher Leiter Notarztstandort Adenau, Leitender Notarzt Landkreis Ahrweiler | Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Unsere Mitarbeiter der Anästhesie, Schmerztherapie und Intensivmedizin versorgen unsere Patienten, so dass sie ohne Schmerzen operiert werden können und nach der Operation keine oder so wenig Schmerzen wie möglich erleiden. Anästhesie bedeutet Empfindungslosigkeit bzw. Betäubung. Bekannter ist die Anästhesie unter der Bezeichnung Narkose. Unser Ziel ist es, Operationen und Untersuchungen für den Patienten so sicher und angenehm wie möglich zu machen. Während des Eingriffs sorgen wir für die Ausschaltung des Schmerzes und Aufrechterhaltung des Schlafes. Wir beobachten und kontrollieren die sogenannten Vitalfunktionen wie Atmung und Kreislauf und halten sie stabil.

Akutschmerztherapie

Das Krankenhaus Maria Hilf bietet im Bereich der akuten Schmerztherapie verschiedenste Methoden und Verfahren damit Sie als Patient so wenig Schmerzen wie möglich erleiden müssen.

Schmerzen lassen sich, vor allem nach OP´s, trotz modernster Methoden nicht völlig vermeiden. Wir möchten sie Ihnen aber, soweit möglich, erträglich machen oder ganz ersparen.

Bereits vor einem geplanten Eingriff werden Sie beraten, wie dies am wirkungsvollsten und zugleich schonendsten geschehen kann.

Um eine rasche Genesung zu fördern und schnell die gewünschte Beweglichkeit wieder zu erlangen lassen wir sie nicht alleine, es steht Ihnen ein 24 Stunden-Akutschmerzdienst bereit.

Jeder Mensch empfindet Schmerz unterschiedlich und kann mehr oder weniger Schmerzen ertragen. Die Behandlung der Schmerzen ist daher auch unterschiedlich. Um Ihre eigenen Schmerzen einschätzen zu können, müssen wir versuchen, sie zu messen. Dazu benötigen wir Ihre Mithilfe. Sie werden von uns gebeten, Ihre Schmerzstärke auf einer Skala von 0 bis 10 einzuschätzen.

Nur so können wir individuell auf Ihre Schmerzen reagieren. Wer starke Schmerzen länger aushält, riskiert eher dass sich ein „Schmerzgedächtnis“ bildet und eine erfolgreiche Schmerzbehandlung erschwert wird.  

Zusammen können wir Ihnen den Aufenthalt im Krankenhaus Maria Hilf so schmerzfrei wie möglich gestalten.

Eine gute Schmerzbehandlung

  • verhindert die schmerzbedingte Beeinträchtigung der Kreislauffunktion, der Lungenfunktion und des Magen-Darm-Traktes,
  • verhindert eine schmerzbedingte Schwächung der Abwehrkräfte gegen Infektionen,
  • ermöglicht effektive atemtherapeutische und krankengymnastische Übungen, die wesentlich zur schnellen Erholung beitragen,
  • ermöglicht eine rasche Mobilisierung (Aufsitzen, Aufstehen, Gehen).

Ambulante Leistungen

Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Das gesamte ambulante OP-Spektrum wird von der Abteilung Anästhesie- und Intensivmedizin abgedeckt.

Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

Das gesamte ambulante OP-Spektrum im Rahmen des § 115b SGB V wird von der Abteilung Anästhesie- und Intensivmedizin abgedeckt.

Narkoseverfahren

Die Allgemeinanästhesie führen wir mit hoch modernen, computergesteuerten Narkosegeräten durch, wobei die erforderliche Narkosetiefe durch Ableitung der Hirnströme (EEG) kontrolliert wird. Durch diese modernen Verfahren sind wir in der Lage, wesentlich besser verträgliche und sichere Narkosen durchzuführen als früher. Dies gilt vom Säugling bis ins hohe Alter.

Neben der Allgemeinanästhesie kann in unserer Abteilung auch eine Regionalanästhesie durchgeführt werden. Bei der Regionalanästhesie werden durch die gezielte Betäubung bestimmter Nerven mit einem Lokalanästhetikum größere Körperabschnitte schmerzunempfindlich gemacht, z.B. durch Nervenblockade eines Armes oder eines Beines.

90 Prozent aller Kaiserschnitte führen wir in einer rückenmarksnahen Leitungsanästhesie (Spinal- oder Periduralanästhesie) durch, welche für Mutter und Kind die größtmögliche Sicherheit bietet. Die Periduralanästhesie hat sich als besonders wirksame und schonende Form der Schmerzlinderung in der Geburtshilfe erwiesen.

Durch hochmoderne Autotransfusionsgeräte ist es uns möglich das Blut während der Operation (Hüft- und Kniegelenkersatz) aufzufangen und dem Organismus wieder zuzuführen. Dadurch verringert sich die Wahrscheinlichkeit einer Fremdbluttransfusion. Darum kümmern sich unsere Anästhesisten, ebenso wie um die Behandlung Ihrer akuten Schmerzen in der Zeit nach der Operation.

Intensivstation

Besuchszeiten

Besuche sind auf unserer Intensivstation zwischen

  • 10:00–13:00 Uhr und
  • 16:30–19:00 Uhr
  • und nach Absprache mit dem Pflegepersonal möglich.

Es kann jedoch schon mal zu längeren Wartezeiten kommen, wenn wir mit der Pflege  Ihres Angehörigen beschäftigt sind. Wir bitten Sie hiermit um Verständnis. Bei einem Besuch auf der Intensivstation sollten Sie selbst gesund, d. h. frei von ansteckenden Krankheiten sein. Aus hygienischen und organisatorischen Gründen können maximal zwei Personen zum Patienten vorgelassen werden, Kinder nach vorheriger Absprache.

Ärztliche Auskunft

Obwohl bei der Mehrzahl der Erkrankten eine Besserung und damit Verlegung auf eine Allgemeinstation möglich ist, müssen wir betonen, dass sich Patienten auf der Intensivstation  oft  in  einer  lebensbedrohlichen  Situation befinden.
Sollten Sie nähere Auskünfte zu Art und Schwere der Erkrankung oder zur Behandlung Ihres Angehörigen wünschen, so wenden Sie sich bitte direkt an einen der Stationsärzte.
Dies ist wochentags

  • von 10:00–12:00 Uhr und 14:00–15:00 Uhr möglich

Ausführliche Besucherinformationen zu unserer Intensivstation finden Sie auch im zugehörigen Flyer im Bereich Infomaterial.

Team

Dr. Harald Lörler

Chefarzt / Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, MBA, DEAA, EDIC

Dr. Ursula Hinsen

Oberärztin / Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin

Georg Henk

Oberarzt / Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Krankenhaushygieniker in Weiterbildung

Dr. Heike Kornemann

Oberärztin / Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin

Dr. Andrea Lueck

Oberärztin / Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin

Michael Sifft

Oberarzt / Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin

Dr. Alexander Subai

Oberarzt / Facharzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin

Gerd Friedrichs

Pflegerische Leitung (Anästhesie) | Beisitzer Förderverein

Albert Giritsch

Pflegerische Leitung (Intensiv, Herzkatheterlabor)

Annemarie Migend

Sekretariat, Management Assistentin (IHK)

Geriatrische Rehabilitation Burgbrohl

Standort: Brohltal-Klinik St. Josef Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation

HERZLICH WILLKOMMEN

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

wir heißen Sie im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brohltal-Klinik St. Josef herzlich willkommen. 

Sicherlich bringt dieser neuerliche Aufenthalt in einer Klinik für Sie neben den Belastungen durch Ihre Krankheit viel Neues und Ungewohntes mit sich. Aber diese weiterführenden Behandlungen sind notwendig und hilfreich. Ob Sie bei uns stationär betreut werden oder ambulante Hilfe in Anspruch nehmen - wir tun alles, damit Sie Ihr Leben wieder möglichst selbstständig führen können. 

Hierfür stehen uns vielfältige medizinisch-therapeutische, soziale und kommunikative Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei sind wir auf Ihr aktives Mittun in der Therapie angewiesen. Denn nur gemeinsam werden wir es schaffen, dass Sie möglichst rasch wieder in Ihr gewohntes Umfeld zurückkehren können. Alle, die in der Brohltal-Klinik St. Josef Dienst am kranken Menschen tun, sind darauf bedacht, eine Atmosphäre zu schaffen, die zu Ihrem Wohlbefinden beiträgt. 

Begeben Sie sich also vertrauensvoll in unsere Hände, auf Ihrem Weg zurück in Ihre frühere und Ihnen vertraute Lebenswelt wollen wir Ihnen stets ein guter und fürsorglicher Begleiter sein. 

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese Erfahrung bei uns täglich machen und hoffen, dass Sie die innere Kraft zu einer baldigen Genesung finden.

Die Brohltal-Klinik veranstaltete im August 2013 einen Tag der offenen Tür und ermöglichte einen Blick hinter die Kulissen, Eindrücke finden Sie hier.

Unser Behandlungsspektrum

In der Geriatrischen Rehabilitationsklinik/Tagesklinik können Patienten mit folgenden Erkrankungen zur Behandlung aufgenommen werden:

  • Schlaganfall und Hirnblutung
  • Andere neurologische Erkrankungen (z.B. M. Parkinson, Polyneuropathien)
  • Multifaktorielle Gangstörungen und Sturzsyndrome
  • Knochenbrüche, Zustand nach Gelenkersatz und Wirbelsäulenoperationen
  • Osteoporose und Arthrose
  • Akute und chronisch internistische Erkrankungen (z.B. Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Erkrankung der Atmungsorgane wie COPD und Pneumonie, Diabetische Folgeerkrankungen)
  • Verzögerte Erholung nach chirurgischen Eingriffen (z.B. große Bauch-Operation)
  • Periphere-arterielle Verschlusskrankheiten und Zustand nach Amputationen
  • Verlaufsuntersuchungen im Rahmen der Therapie, z.B. Ultraschall, Schluckdiagnostik
     

Therapieangebot

In unserer Klinik erwartet sie ein multiprofessionelles Team, dass sie entsprechend ihrer erkrankung individuell behandelt. Dabei legen wir unser augenmerk auf den gesamten Menschen und nicht nur auf die aktuellen Defizite. Zu den Angeboten gehören u.a.:

  • Aktivierende und unterstützende Pflege
  • Physiotherapie: Einzel- und Gruppentherapie, Rollstuhl- und
  • Rollatortraining
  • Physikalische Therapie: z.B. Fango, Massage, Lymphdrainage
  • Ergotherapie: z.B. Anziehtraining, Frühstückstraining, Hand- und Armfunktionstraining
  • Logopädie: Behandlung von Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen
  • Neuropsychologische Diagnostik und Therapie: Demenzerkennung, Einzel- und Gruppentherapie, PC-gestütztes  Training
  • Musiktherapie

Gedächtnisambulanz

Öffnungszeiten

Die Gedächtnisambulanz ist in der Brohltal-Klinik jeweils montags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet.

Terminvereinbarung 

Termine können Sie im Chefarzt-Sekretariat vereinbaren.
Gaby Hergarten
Tel.-Nr. 02636-53-3910

Sie erinnern sich gut an alle Freuden der Vergangenheit, aber vergessen
manchmal die alltäglichen Dinge?

  • Sie verlegen immer häufiger Schlüssel, Geldbeutel oder Brille?
  • Autofahren macht Ihnen zunehmend Schwierigkeiten?
  • Sie suchen ständig nach dem passenden Wort?
  • Sie können sich nicht mehr so gut konzentrieren?
  • Ihnen fallen Namen nicht mehr ein?
  • Sie ziehen sich zunehmend zurück?
  • Sie hören häufiger den Satz „Das habe ich Dir doch schon erzählt“

Vielleicht können wir Ihnen dann in unserer Gedächtnisambulanz helfen!

Möglicherweise liegt Ihrem Problem eine Erkrankung zu Grunde. Dieses sollte rechtzeitig erkannt werden, um Sie zu behandeln und die Symptome zu lindern. Denn relevante Gedächtnisstörungen gehören nicht zum „normalen“ Altwerden und sind häufig Symptom einer Erkrankung und in der Regel auch behandlungsbedürftig. 

Gedächtnisambulanz, was ist das?

Die Gedächtnisambulanz ist eine Spezialambulanz zur diagnostischen Abklärung von Erkrankungen, die in erster Linie mit Gedächtnis- und/oder anderen Hirnleistungsstörungen einhergehen. Ziel ist die Früherkennung, differentialdiagnostische Abklärung und Behandlung von Gedächtnis- und anderen Hirnleistungsstörungen.

….. und für wen?

Die Gedächtnisambulanz ist eine Anlaufstelle für Menschen ab 50, die eine merkliche Verminderung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit verspüren und bei denen bisher keine Ursachenklärung stattgefunden hat. 


Wie läuft das ab?

Sie kommen nach telefonischer Terminabsprache zu einer einmaligen  Untersuchung in die Brohltal-Klinik St. Josef nach Burgbrohl in die Sprechstunde. Der Zeitaufwand für die Erstuntersuchung liegt in der Regel bei ca. 2 Stunden, für das nach Auswertung der diagnostischen Maßnahmen erfolgende Beratungsgespräch bei 30 Minuten. Wünschenswert ist die Begleitung durch eine gut informierte Bezugsperson. Außerdem sollten vorhandene Vorbefunde und - soweit vorhanden - Brille und Hörgerät mitgebracht werden. 


Was wir dabei für Sie tun:

  1. Neurologische und internistische Diagnostik
  2. Umfassende neuropsychologische Untersuchung von Gedächtnis und anderen kognitiven Funktionen
  3. Differenzierung von gutartiger Altersvergesslichkeit und krankhaften Gedächtnisstörungen
  4. Beratung von Betroffenen und Angehörigen
  5. Therapieempfehlungen einschließlich medikamentöser Behandlung
  6. Soweit erforderlich Einleitung weiterer diagnostischerMaßnahmen
  7. Verlaufsuntersuchungen

Die geriatrische Tagesklinik

In unserer geriatrischen Tagesklinik können unsere Patienten  das  ganze  medizinische,  diagnostische  und therapeutische Spektrum unserer Klinik nutzen, ohne stationär  im  Krankenhaus  bleiben  zu  müssen.  Die Nächte  sowie  die Wochenenden  verbringen  sie  zuhause in ihrer gewohnten Umgebung.

Durch unser Therapeutisches Team erfahren die Patienten  eine  qualitativ  hochwertige  Behandlung  und Betreuung. Unser Ziel ist es, für die Patienten größtmögliche Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu erreichen. In diesem Prozess beziehen wir auch immer das individuelle Umfeld und die Familie mit ein. In Einzel- und Gruppentherapien werden verschiedene  Funktionen  trainiert  und  verbessert  –  individuell zugeschnitten  auf  die  Bedürfnisse  der  Patienten.  So sollen sie alle Alltags-Tätigkeiten wieder gut bewältigen können.

Indikationen

Patienten mit folgenden Indikationen behandeln wir in unserer Tagesklinik:

  • Minor Stroke (z.B. Gangstörung, armbetonte Hemiparesen, Aphasie)
  • Neurologische Erkrankung, z.B. M. Parkinson
  • Elektive Hüft- und Knie TEPs
  • Bereits selbständige Patienten nach Schenkelhals oder anderen Frakturen
  • Internistische Erkrankung (z.B. Herzinfarkt,  Pneumonie)
     

Voraussetzungen

Für die Behandlung in unsere Tagesklinik müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Anreisezeit bis 30 Minuten (ca. 30km Entfernung): z.B. Bad Neuenahr-Ahrweiler, Grafschaft, Sinzig, Remagen, Andernach, Mayen, Kruft
  • Die häusliche Versorgung ist gewährleistet.
  • Die selbständige Mobilisation (auch auf Toilette) ist gegeben.
  • Es liegen keine höhergradigen kognitiven Ein chränkungen vor.
     

Ablauf

Die Behandlung in der Geriatrischen Tagesklinik verteilt sich in der Regel auf 12 bis 15 Behandlungstage. Dreimal  wöchentlich  kommen  die  Patienten  in  die  Klinik und absolvieren ein persönliches Trainingsprogramm: Montags, mittwochs und freitags 9.30–15.00 Uhr.

Nach Rücksprache sind in Einzelfällen auch Therapien am Dienstag oder Donnerstag möglich.Die Patienten werden morgens mit dem Taxi von zu Hause in unsere Klinik nach Burgbrohl gebracht und am Nachmittag wieder zurück gefahren.

In der Cafeteria servieren wir unseren Patienten ein Mittagessen. Zwischen den einzelnen Therapien steht zudem genug Zeit zur Verfügung, um sich zu erholen und auf die nächste Therapie vorzubereiten.

Zuweisung

Es ist sowohl möglich, Patienten aus anderen Krankenhausabteilungen  oder  Kliniken  zu  übernehmen, als auch die direkte Einweisung durch den Hausarzt. Die Kosten müssen zuvor von der zuständigen Krankenkasse genehmigt werden.Die  Anträge  für  die  Tagesklinik  entsprechen  denen der  stationären  Anmeldung,  dabei  muss  allerdings „Teilstationäre Rehabilitation“ angegeben werden.

Bei Rückfragen zur Indikation der teilstationären Behandlung in der Tagesklinik stehen wir gerne in einem telefonischen Gespräch zur Verfügung.

Schluckstörung

Das Schlucken wieder lernen
Neurogene Schluckstörungen – Diagnostik und Therapie

Mit Appetit essen und trinken zu können ist ein Stück Lebensqualität. Das Schlucken der aufgenommenen Nahrung ist ein hoch komplexer Vorgang, bei dem etwa 50 Muskelpaare koordiniert zusammenarbeiten müssen. Störungen des Schluckvorganges, auch Dysphagien genannt, sind jedoch keine Seltenheit. Sie treten vor allem im höheren Alter gehäuft auf. In klinischen Einrichtungen werden bis zu 20 Prozent Betroffene angegeben und in Pflegeheimen sogar bis zu 50 Prozent.

Wie kommt es zu Schluckstörungen ?

Der Schlaganfall ist die häufigste Ursache für neurogene Schluckstörungen. Auch andere neurologische Erkrankungen können zu Störungen beim Kauen und Schlucken führen. In vielen Fällen ist dabei die Beweglichkeit im Mund- und Rachenraum sowie die Sensibilität eingeschränkt. Gefährlich wird es für einen Patienten mit Schluckstörungen, wenn Speisereste und Flüssigkeit unbemerkt über die Luftröhre in die Lunge gelangen und Schutzreflexe wie das Husten ausgefallen sind. Eine Lungenentzündung ist häufig die Folge. Sie schwächt den Patienten zusätzlich und kann lebensbedrohlich sein.

Wie erkennt man Schluckstörungen?

Anzeichen für Schluckstörungen sind beispielsweise häufiges Verschlucken, eine gurgelnde Stimme, vermehrtes Husten und Räuspern während oder nach dem Essen, nicht erklärbare Fieberzustände und Entzündungen der Bronchien.

Diagnostik von Schluckstörungen

In der Brohltalklinik St. Josef in Burgbrohl arbeitet ein Spezialisten-Team von Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften eng zusammen mit dem Ziel, die Schluckfunktionen zu verbessern und Komplikationen bei der Nahrungsaufnahme zu verhindern. Ein Patient mit Verdacht auf Schluckstörungen wird zunächst genau untersucht. Am Anfang erfolgt eine ausführliche sprachtherapeutische Dysphagie-Diagnostik. Darüberhinaus wird häufig eine ärztliche endoskopische Schluckuntersuchung durchgeführt. Ein dünnes Endoskop, das mit einer Kamera versehen ist, wird schonend durch die Nase bis in den Rachen vorgeschoben. Der Arzt kann dann den Nasen-Rachenraum und den Kehlkopf einsehen. Ferner kann er nach Gabe verschiedener Nahrungsmittel in unterschiedlicher Konsistenz erkennen, ob Nahrungsbestandteile beispielsweise in den Kehlkopf oder in die Lunge eindringen.

Therapie

Auf der Basis der Diagnose erfolgt eine sprachtherapeutische Dysphagie-Therapie. Dazu gehören Maßnahmen, die Bewegungen im Bereich der Schluckmuskulatur trainieren, wie Mund- und Zungenbewegungen, Gaumensegelhebung, Kehlkopfhebung und so weiter. Zur Erleichterung der Nahrungsaufnahme wird den Betroffenen eine bestimmte Kostform zusammengestellt. Die Patienten erlernen Techniken, die ihnen das Schlucken beim Essen erleichtern sollen. Dazu gehören Haltungsänderungen sowie Schluck- und Reinigungstechniken.

Ernährung über eine Sonde

In schweren Fällen muß die Ernährung über den Mund ganz unterbleiben und über eine Sonde (PEG, percutane endoskopische Gastrostomie) erfolgen. Dabei wird darauf geachtet, daß der Patient alle Nährstoffe und genügend Flüssigkeit bekommt. Die Sonde kann häufig wieder entfernt werden, nachdem der Patient durch die Therapie wieder normal essen und trinken kann.

Angehörigenberatung

Die Beratung der Angehörigen ist eine weitere zentrale Aufgabe. Dazu gehört die Erläuterung des Krankheitsbildes und die Aufklärung darüber, wie dem Betroffenen geholfen werden kann. Bei Fragen zur Schluckbehandlung und zur Ernährung können Sie uns jederzeit ansprechen. Auch Mitarbeiter der Pflege können Ihnen mitteilen, wie sie die behandelnden Ärzte und Sprachtherapeuten erreichen.

Team

Dr. Martin Holl

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin

Aloysia Meyer-Bartsch

Oberärztin / Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Geriatrie, Rehabilitationswesen

Helma Sünberg

Pflegerische Leitung (BBR)

Telefon:02636 53-3701
Telefax:02636 53-3799
E-Mail:helma.suenberg@marienhaus.de

DP Anne-Simone Glodowski

Klinische Neuropsychologin

E-Mail:anne-simone.glodowski@marienhaus.de

Michael Falk

Stv. Leitung Physiotherapie Brohltal-Klinik St. Josef

Telefon:02636 53-0
E-Mail:michael.falk@marienhaus.de

Jens Steer

Stv. Leitung Ergotherapie Brohltal-Klinik St. Josef

Christina Bange (M.A.)

Leitende Sprachtherapeutin, Klinische Linguistin (BKL)

Telefon:02641 83-85418
E-Mail:christina.bange@marienhaus.de

Martin Köller

Logopäde

Gabriele Hergarten

Sekretariat

Telefon:02636 53-3910
Telefax:02636 53-3788
E-Mail:gabriele.hergarten@marienhaus.de

Gefäßchirurgie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Gefäßmedizin von Kopf bis Fuß in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die zunehmende Zahl älterer Menschen in unserer Gesellschaft führt dazu, dass es immer mehr Patienten mit Gefäßerkrankungen gibt. Häufig sind sie von einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder einer Durchblutungsstörung des Beines (Raucherbein, Schaufensterkrankheit, diabetisches Fußsyndrom) betroffen.

Die gefäßchirurgische Abteilung verfügt bei allen Fragestellungen - Herz und Gefäße betreffend - über ausgezeichnete Diagnoseverfahren, hoch spezialisierte Ärzte und modernste Therapieoptionen.

Um der Vielfalt der Gefäßerkrankungen wirksam zu begegnen, ist es sinnvoll, die Spezialisten der Gefäßmedizin verschiedener Fachbereiche unter einem Dach zusammenzubringen und mit anderen ambulanten und stationären Partnern enge Kooperationen einzugehen. Daher hat sich das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler und das  Gemeinschaftskrankenhaus  Bonn  2009  zu  einem der  größten  Herz-  und  Gefäßzentren  Deutschlands, dem Herz- und Gefäßzentrum Rhein-Ahr zusammengeschlossen.

Seit 2013 gibt es das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Krankenhaus Maria Hilf. Hier können sich alle Patienten mit Gefäßerkrankungen von Gefäß-Spezialisten im Rahmen einer ambulanten Gefäßchirurgischen Sprechstunde untersuchen und behandeln lassen. Ein besonderes Angebot bietet die Wundambulanz zur Behandlung chronischer und schlecht heilender Wunden.

Im Rahmen der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms führt Herr Dr. Markus Menzen, Leiter des Diabeteszentrums Rhein-Ahr-Sieg regelmäßig Visiten durch.

Leistungsspektrum Gefäßmedizin

Das gesamte Spektrum der Gefäßerkrankungen (arterielle und venöse Chirurgie) wird von der gefäßmedizinischen Abteilung im Krankenhaus Maria Hilf abgedeckt. Eine Ausnahme sind operative Eingriffe, die den Einsatz einer Herz-Lungenmaschine erfordern. 

Im Herz- und Gefäßzentrum bieten wir gemeinsam mit unseren Kollegen der Kardiologie und der Radiologie die gesamte Palette moderner diagnostischer Verfahren an:

  • Nicht-invasive Kernspintomographie 
  • Ultraschalluntersuchung mit Farbduplex
  • Nicht-invasive Angiographie in Zusammenarbeit mit den Radiologen

Unsere Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Einengungen, Verschlüssen oder Aussackungen der Schlagadern.

Operationen an der Carotis (Halsschlagader) werden mit einem speziellen Monitoring durchgeführt, um unseren Patienten das höchste Maß an Sicherheit zu bieten. Im Bereich der Brust- und Bauchschlagader bieten wir sowohl die operative als auch die endovaskuläre Versorgung von Aneurysmen (Erweiterungen), Stenosen (Engstellen) oder Verschlüssen an.

Sprechstunde und Ambulante Operationen

Gefäßchirurgische Sprechstunde
des Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler
Standort: Krankenhaus Maria Hilf, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mittwoch       8.30-12.00 Uhr und 13.00-14.30 Uhr
Donnerstag 10.00-12.00 Uhr und 13.00-14.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Terminvereinbarung
Telefon: 02641 83 5270

Weitere Informationen finden Sie hier.

 
Ambulante Operationen

  • Implantation von Ports (z.B. Chemotherapie)
  • Implantation von Dialyse-Shunts
  • Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein 

Operationen / Operatives Spektrum

Behandlungsmethoden bei:

  • Einengungen der Halsschlagader (Carotis):
    Zur Verhinderung eines Schlaganfalls wird die Halsschlagader mithilfe eines Stents aufgedehnt oder operativ ausgeschält. Weitere Informationen zur Schlaganfallbehandlung finden Sie unter Stroke Unit.
  • Erweiterung der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma) durch offene OP oder Aortenstent:
    Die Erweiterungen der Bauchschlagader sind ab einem Durchmesser von 5 cm eine Operationsindikation, da ab dieser Größe eine zunehmende Gefahr des Platzens und damit einer lebensgefährlichen Blutung besteht. Es werden sowohl die offene Operation mit Ersatz der Bauchschlagader (Bauchschnitt) als auch die minimal invasive Stentversorgung (Leistenschnitte) der Aorta durchgeführt.
  • arteriellen Verschlusskrankheit (AVK, Schaufensterkrankheit und Raucherbein):
    Je nach Notwendigkeit setzen wir eines der folgenden Therapieverfahren ein:
    •    Gefäßaufdehnung mit Ballon oder Stent
    •    Bypassoperationen 
    •    Ausschäloperationen
    •    Operative Entfernung von Gerinnseln (z.B. bei Herzrhythmusstörungen)
    •    Gerinnselauflösung mit Katheter (Lyse-Therapie)
    •    Konservative Therapie
  • diabetischen Fußsyndroms mit Unterschenkel- und Fußarterienbypässen:
    Durch die jahrelange intensive Auseinandersetzung mit Gefäßproblemen im Unterschenkel- und Fußbereich besteht  eine hohe Expertise sowohl radiologisch interventionell als auch operativ, diabetische Gefäßkomplikationen zu behandeln.
    Gemeinsam mit unseren Kollegen der Unfall- und Fußchirurgie können wir insbesondere beim diabetischen Fuß-Syndrom alle erforderlichen Maßnahmen zum Extremitätenerhalt anbieten. Sollte dennoch in Einzelfällen eine Amputation nicht vermeidbar sein, ermöglicht die enge Kooperation mit orthopädischen Fachwerkstätten eine optimale prothetische Versorgung.
  • Dialyse-Shunt-Chirurgie (sämtliche Shuntformen, Vorhofkatheter):
    In intensiver Zusammenarbeit mit großen Dialysepraxen legen wir Dialysezugänge. Dies sind sowohl Shunt-Erstanlagen (Verbindung von Vene und Arterie), Anlage von Vorhofkathetern und Shunt-Folgeeingriffe bei Engstellen oder Shuntproblemen.
  • Einbringen von Katheter-Verweilsystemen (Port, Broviac):
    Wir implantieren Portsysteme, um bspw. für Chemotherapien einen dauerhaften Zugang zu ermöglichen.
  • Krampfaderleiden- und Thrombosebehandlung (konservativ und operativ):
    Aufgrund der sehr guten apparativen Ausstattung wird der größte Teil der Diagnostik mit Ultraschall durchgeführt. Phlebographien sind nur in Ausnahmefällen erforderlich. Krampfaderoperationen führen wir zumeist in der klassischen Babcockmethode durch. Die Seitenäste der Krampfadern werden in Miniinzisionstechnik mit 2-3 mm Schnitten entfernt, die nach der abgeschlossenen Wundheilung kaum sichtbar sind. Wir legen größten Wert auf ein optimales medizinisches und zugleich ästhetisches Ergebnis. Aufgrund der von unserem Team angewandten Methoden erreichen wir fast narbenfreie Ergebnisse.

Qualitätssicherung

Die Teilnahme an externen qualitätssichernden Maßnahmen der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie garantiert unseren Patienten höchsten medizinischen Standard.

Team

Dr. Bernhard Kiemen

Chefarzt / Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, Zusatzbezeichnung Phlebologie, endovaskulärer Chirurg

Dr. Georg Nowak

Chefarzt / Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, endovaskulärer Chirurg, Fachkunde Rettungsdienst und Sportmedizin, Diplom-Gesundheitsökonom (BI)

Nataliya Plotnytska

Assistenzärztin Gefäßchirurgie

Markus Schmitz

Gefäßassistent DGG

Claudia Meisel

Sekretariat

Kooperationen

Kooperationspartner

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn

Telefon:0228 506-0
Telefax:0228 506-2150

Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BNA)

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie ist Teil des Herz- und Gefäßzentrums Rhein-Ahr. Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) des Klinikums besteht eine Radiologische Praxis zur Behandlung ambulanter Patienten aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem Umkreis. Pro Jahr werden bei uns mehr als 35.000 Patienten ambulant untersucht.

Moderne radiologische Verfahren werden eingesetzt, um schnellstmöglich die korrekte Diagnose zu finden. Das richtige Untersuchungsverfahren zur richtigen Zeit angewandt, kann dem Patienten oft unnötige und manchmal unangenehme oder sogar gefährliche Untersuchungen ersparen. So gewährleistet eine moderne Radiologie eine hohe Behandlungsqualität und hilft den Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich zu halten.

Das Krankenhaus Maria Hilf ist mit seiner gynäkologischen und radiologischen Abteilung zertifiziertes Brustzentrum nach OnkoZert. Das Interdisziplinäre Bauchzentrum wurde nach proCum Cert / DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im Rahmen der Teleradiologie werden durch die Abteilung das Verbundkrankenhaus St. Josef in Adenau und das Krankenhaus Maria Stern in Remagen betreut.

Diagnose und Therapie

Neben der klassischen Röntgendiagnostik zur Beurteilung des Skeletts und der Brustorgane werden Computertomographie (Multislice-Technologie), Kernspintomographie und Mammographie eingesetzt. Dabei ist das komplette diagnostische Spektrum der modernen Radiologie verfügbar. Der Schwerpunkt liegt im Einsatz der modernen Schnittbildverfahren Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (1,5-Tesla-MRT) mit insgesamt über 5.000 Untersuchungen pro Jahr. In Kooperation mit der am Haus ansässigen Gefäßchirurgie werden jährlich über 500 Gefäßinterventionen durchgeführt. Auch wenn diagnostische Strahlendosen ein gewisses Risiko bergen, ist die moderne Röntgendiagnostik sachgemäß eingesetzt für den Patienten ungefährlich. 

Mit unserem hochkompetenten Personal und modernster Technik gewährleisten wir ein Maximum an Sicherheit. 

Schwerpunkte Diagnostik Herz- und Gefäßzentrum

  • Verkalkungen und /oder Verengungen der Herzkranzgefäße (Koronararterien)
  • Größe und Funktion der einzelnen Herzhöhlen
    Funktion der Herzklappen
  • Nachweis von relevanten Durchblutungsstörungen des Herzens (drohender Herzinfarkt)
  • Nachweis bzw. genaue Ausdehnungsvermessung von Herzinfarkten
  • Beurteilung angeborener Herzfehler
  • Entdeckung und Beurteilung einer Einengung der Halsschlagader (Carotisstenose)
  • Verengungen der Nierenarterien (kann Ursache für Bluthochdruck sein)
  • Einengungen der Becken- und Beingefäße
  • Kontrolle nach Bypass-Operation

 

Interventionelle Eingriffe

  • Ballondilatation und Stentimplantation in allen Gefäßregionen (besonderer Schwerpunkt: Dilatationsbehandlung der Unterschenkelgefäße z.B. bei Diabetiker)
  • mechanische Thrombolyse und Thrombusaspiration
  • periphere selektive Fibrinolyse
  • endovaskuläre Therapie von Aortenaneurysmen
  • Neurolysen und Sklerosierungen
  • intraarterielle Behandlung von Blutungen
  • Behandlung von Gefäßmalformationen der Lunge und der Extremitäten
  • Kavafilter zur Lungenembolieprophylaxe
  • Dilatation von Dialyseshunts
  • retrograde Sklerosierung von Varicocelen
  • intravasale Fremdkörperentfernung
  • TIPS-Anlage bei Patienten mit Leberzirrhose
  • Onkologische Interventionen an Gefäßen / Transaterielle Chemoembolisationen (TACE)
  • Onkologische Interventionen perkutan / Radiofrequenzablation (RFA) zur lokalen Zerstörung von Gewebe zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Metastasen

Ambulante Leistungen

Notfallambulanz (24 h)

Radiologische Facharztpraxis
Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler
Montag-Freitag: 8:00 – 12:00 Uhr
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 14:00 – 16:00Uhr
Termine nach Vereinbarung | Privat und alle Kassen

Apparative Ausstattung

  • Volldigitalisierte konventionelle Radiologie (PCR-System) mit 2 Bucky-Plätzen zur klassische Röntgendiagnostik aller Körperabschnitte inklusive Ganzbeinstandaufnahmen und Ganzwirbelsäulenaufnahmen
  • Mammographie
  • Digitale Subtraktions-Angiographie (DSA)
  • Komplettes Spektrum der Computertomographie (40-Zeilen)

    • CT-Angiografie ( Darstellung der Gefäße im CT)
    • CT- Interventionen  (Wirbelgelenkinfiltrationen, Gewebeprobenentnahmen, Drainagen-Anlage, Radiofrequenzablatio (RFA))
    • CT-Colonoskopie ( 3D Darstellung des Dickdarmes im CT)

  • Komplettes Spektrum der Kernspintomographie/ Magnetresonanztomographie (1,5-Tesla)
    • Gefäßdarstellung
    • Bildgebung des Gehirns
    • MRT-Mammographie
    • Bildgebung musculosskelettales MRT

Wir bilden aus: Medizinisch-technische Radiologieassistenz (MTRA)

Wir bilden aus!

Als Medizinisch-technische Radiologieassistenz (MTRA)

  • sind Sie für die technische Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren in der Radiologie zuständig

  • unterstützen Sie bei Untersuchungen von Organen und Gefäßen und bedienen computerunterstützte Anlagen wie CT oder MRT

  • helfen Sie dabei, Patientinnen und Patienten radioaktive Substanzen zu verabreichen und die Reaktion der Organe mit hochempfindlichen Strahlenmessgeräten zu registrieren

  • stellen Sie in der Strahlentherapie das markierte Bestrahlungsfeld und die Strahlungsdaten ein und führen darüber Protokoll.

Dafür benötigen Sie ein hohes Maß an Handlungskompetenz und Eigenverantwortlichkeit. Sie arbeiten interdisziplinär, also fächerübergreifend in mehreren Gebieten und mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Dabei steht neben den technisch-physikalischen Aspekten des Berufes immer der Kontakt zu Menschen im Mittelpunkt.

Unseren Flyer mit allen wichtigen Informationen zur Ausbildung MTRA erhalten Sie hier. Informieren Sie sich gerne über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Klinikums.

Wir begleiten Ihre Ausbildung zur MTRA!

Team

Dr. Dipl. Phys. Felix Schoth

Chefarzt | Facharzt für Radiologie, Interventioneller Radiologe

Dr. Kornelia Brucker-Blank

Oberärztin / Fachärztin für Radiologie

Dr. Dipl.-Inf. Okan Gür

Oberarzt | Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dr. Ingo Kaul

Leitender Oberarzt / Facharzt für Diagnostische Radiologie

Dr. Jens Söhne

Oberarzt | Facharzt für Radiologie

Dr. Miriam Hufnagel-Eggen

Fachärztin für Radiologie

Monika Leuer

Leitende MTRA

Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Bonn-Rhein-Ahr

Standort: Krankenhaus Maria Hilf

Unser Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Bonn-Rhein-Ahr

Das Ziel des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Bonn-Rhein-Ahr ist es, Ihnen bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates schnell, kompetent und umfassend zu helfen.
Wir legen besonderen Wert auf eine umfassende, ganzheitliche und den Patienten in die Behandlung einbeziehende Betreuung. Dabei haben wir den Anspruch, Sie mit modernsten Behandlungsmethoden so angenehmen und komfortabel wie möglich zu behandeln.

Die über viele Jahre bewährte, enge Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Region hilft uns, Ihre Behandlung auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus sicherstellen zu können.

Der Gelenkersatz stellt gemeinsam mit der arthroskopischen Chirurgie den wesentlichen Schwerpunkt unserer Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin dar. Ein weiterer Schwerpunkt der Abteilung ist die Wirbelsäulenchirurgie und die Kinderorthopädie. In der speziellen orthopädischen Rheumachirurgie werden bei sämtlichen rheumatischen Krankheitsbildern Eingriffe an Sehnen, Muskeln und Gelenken vorgenommen.

Arthroskopie der großen Gelenke

Die arthroskopischen Operationen stellen einen wesentlichen Schwerpunkt im Spektrum der Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin dar.
Die Arthroskopie ist die Untersuchung eines Gelenks mit einem speziellen Instrument – dem Arthroskop. Dieses Arthroskop besteht im Wesentlichen aus einem Rohr mit einem vergrößernden Linsensystem, an dessen einem Ende sich eine Kamera sowie eine Lichtquelle befindet. Das andere, freie Ende des Rohres wird über einen kleinen Schnitt in das Gelenk eingeführt. So kann der Operateur über einen an die Kamera angeschlossenen Monitor die inneren Gelenkstrukturen direkt betrachten und untersuchen. Über dieses Arthroskop ist auch eine Spülung und Absaugung krankhaft veränderter Strukturen des Gelenks möglich.
Über einen weiteren kleinen Hautschnitt, den sog. Arbeitszugang, können Instrumente zu Behandlung verschiedener Erkrankungen und Verletzungen in das Gelenk eingebracht werden.
Theoretisch ist eine Arthroskopie an jedem Gelenk durchführbar. In unserer Abteilung werden Arthroskopien am

  • Kniegelenk,
  • Schultergelenk,
  • Hüftgelenk,
  • Sprunggelenk,
  • Ellenbogengelenk und
  • Handgelenk durchgeführt.

Die meisten arthroskopischen Techniken sind so ausgelegt, dass der Eingriff je nach Wunsch des Patienten sowohl stationär, als auch ambulant durchgeführt werden kann. Da nicht bei jedem Patienten gleiche Ausgangsvoraussetzungen vorliegen, besprechen wir mit Ihnen vor jedem operativen Eingriff Ihr individuelles Nutzen-Risikoprofil, sowie das geeignete Operationsverfahren. Dies geschieht in der Regel bei der Erstvorstellung in der Sprechstunde und wird später im operativen Aufklärungsgespräch nochmals vertieft.

Gelenkersatz

Dieser Bereich stellt gemeinsam mit der arthroskopischen Chirurgie den wesentlichen Schwerpunkt unserer Abteilung dar.<s></s>

Wir wenden in unserer Klinik die so genannte minimal-invasive Operationstechnik an, um Prothesen besonders muskel- und weichteilschonend zu implantieren. Wir sind für diese Technik Referenzzentrum. Besonderen Wert legen wir auf die Verwendung von bewährten Implantaten führender Hersteller, die in den zurückliegenden Jahren ihre guten Eigenschaften in wissenschaftlichen Untersuchungen durch eine lange Lebensdauer bewiesen haben. Hierdurch ist auch gewährleistet, dass bei eventuell notwendigen Prothesenwechseloperationen Ersatzteile auch noch nach vielen Jahren verfügbar sind.

Die Eingriffe werden von Ärzten geleitet, die jeder mehrere hundert Operationen selber durchführen. Neben der Erstimplantation von Gelenkprothesen erlangen Wechseloperationen einen immer größeren Anteil an unserer Tätigkeit. Durch die Spezialisierung auf dem gesamten Gebiet der Endoprothetik sind wir überregionale Anlaufstelle für viele Patienten mit gelockerten Prothesen, um die oftmals sehr schwierige und aufwendige Operation durchzuführen.

Wirbelsäulenchirurgie

In der Wirbelsäulenchirurgie werden folgende Eingriffe durchgeführt:

  • Mikrochirurgische Eingriffe bei Wirbelkanalverengungen und Bandscheibenvorfällen 
  • Kyphoplastie (minimal invasive Stabilisierung von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose durch Einspritzen eines speziellen Knochenzementes) 
  • Stabilisierungsoperationen bei Wirbelsäuleninstabilitäten 
  • Künstlicher Bandscheibenersatz an der Hals- und Lendenwirbelsäule und minimal invasive Verfahren wie CT-gestützte Nervenwurzelblockaden 
  • Katheterverfahren bei chronischen Rückenschmerzen 
  • Cervicale und lumbale Nukleoplastie.

Kinderorthopädie

Ein weiterer Schwerpunkt der Abteilung ist die Kinderorthopädie. Hier werden angeborene oder verletzungsbedingte Fehlstellungen sowohl konservativ als auch operativ therapiert. In der Rekonstruktions-Orthopädie schließlich werden deformierte und achsenfehlgestellte Gelenke bei Kindern und Erwachsenen nach modernsten Kriterien wiederhergestellt.

Team

Dr. Holger Haas

Chefarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, SPezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Schmerztherapie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Kinder-Orthopädie

Dr. Jochen Müller-Stromberg

Chefarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Sportmedizin, Chirotherapie, Rehabilitationswesen

Dirk Schemmann

Stellvertretender Leiter | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie, Zusatzbezeichnung spezielle orthopädische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Sportmedizin, Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie

Dr. Kell Behrens

Belegarzt

Telefon:0700 70170170
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:kell.behrens@marienhaus.de

Dr. Johannes Neff

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:johannes.neff@marienhaus.de

PD Dr. Alfred Schmitz

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:alfred.schmitz@marienhaus.de

Dr. Carsten Wingenfeld

Leitender Arzt Sektion Fuß- und Sprunggelenkschirurgie / Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie

Walter Bauch

Pflegerische Leitung Station 4CD (Chirurgie, Schwerpunkt: Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie)

Saskia Olig

Pflegerische Leitung Station 4AB (Chirurgie, Schwerpunkt: Unfallchirurgie, Orthopädie)

Monika Schnelzauer

Sekretariat

Kooperationen

Kooperationspartner

Orthopädische Praxis Behrens

Dr. Kell Behrens
Privatpraxis
Facharzt für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

Orthopädische Praxis Behrens
Bahnhofstr. 9
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:0700 70170170
Telefax:02641 902761

Orthopädische Gemeinschaftspraxis

Dr. Michael Stegers 
Dr. Reinhard Küpper 
Dr. Johannes Neff 
Priv. Doz. Dr. Alfred Schmitz

Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Jesuitenstraße 11
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Telefon:02641 94840
Telefax:02641 948494
Internet:http://www.orthopaedie-badneuenahr.de/Impressum

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH

Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn

Telefon:0228 506-0
Telefax:0228 506-2150

Innere Medizin / Schwerpunkt Psychosomatik

Leitung

Prof. Dr. Joerg Heller

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / DGVS Zertifikat „Onkologische Gastroenterologie“ und „Hepatologie"

Sekretariat

Christiane Klein

Sekretärin

Telefon:02641 83-5450
Telefax:02641 83-1450
E-Mail:innere.bna@marienhaus.de

Sprechstunde

Sie fühlen sich angesprochen und wünschen weitere Informationen?

Wir informieren Sie gerne in unserer psychosomatischen Sprechstunde. Der Besuch unserer ambulanten Sprechstunde ist für gesetzlich Krankenversicherte kostenlos. Sie benötigen keine Überweisung, eine Praxisgebühr wird nicht erhoben. Es ist hilfreich, wenn Sie Befunde von Ihrem Hausarzt zur Sprechstunde mitbringen. Sie sollten sich auf jeden Fall telefonisch anmelden und einen Termin vereinbaren, damit wir ausreichend Zeit für Sie haben.

Infomaterial für Patienten

Innere Medizin / Gastroenterologie (BNA)

Leitung

Prof. Dr. Joerg Heller

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie / DGVS Zertifikat „Onkologische Gastroenterologie“ und „Hepatologie"

Sekretariat

Christiane Klein

Sekretärin

Telefon:02641 83-5450
Telefax:02641 83-1450
E-Mail:innere.bna@marienhaus.de

Sprechstunden

Gastroenterologie:
nach telefonischer Vereinbarung (02641 / 83 - 5450)

Diätberatung:
nach telefonischer Vereinbarung (02641 / 83 - 5450)

Ambulante endoskopische Operationen:
nach telefonischer Vereinbarung (02641 / 83 - 5450)

Psychosomatische Medizin:

  • Thema "Schmerz": Montags 10:30 Uhr
  • Thema "Angst": Montags 11:30 Uhr
  • Thema "Depression": Dienstags 9:30 Uhr
  • Thema "Seelische Belastungen": Dienstags 10:30 Uhr
  • Thema "Leistungsknick": Dienstags 11:30 Uhr
  • sowie nach telefonischer Vereinbarung (02641 / 83 - 5546)

Zertifizierungen

Innere Medizin (ADE)

Leitung

Dr. med. Dipl. Chemiker Manfred Rittich

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie

Sekretariat

Ingrid Adrian-Schilli

Sekretariat

Telefon:02691 303-4450
Telefax:02691 303-4451
E-Mail:innere.ade@marienhaus.de

Sprechstunde

Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit dem Sekretariat der Inneren Abteilung.

Bereitschaftsdienst (BDZ) 
am St. Josef-Krankenhaus Adenau:

  • montags von 19 Uhr bis dienstags 7 Uhr
  • dienstags von 19 Uhr bis mittwochs 7 Uhr
  • mittwochs von 13 Uhr bis donnerstags 7 Uhr
  • donnerstags von 19 Uhr bis freitags 7 Uhr
  • freitags von 13 bis montags 7 Uhr
  • an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend des Feiertags 18 Uhr bis zum Folgetag 7 Uhr

Infomaterial für Patienten

Kardiologie und Schlaganfalleinheit (BNA)

Leitung

PD Dr. Luciano Pizzulli

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Dr. Theodoros Ballidis

Stellvertretender Leiter | Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin

Sekretariat

Vera Velten

Sekretariat

Telefon:02641 83-5455
Telefax:02641 83-1455
E-Mail:kardiologie.maw@marienhaus.de

Sprechstunde

•    Privatambulanz:  Kardiologische Spezialambulanz
•    Notfallambulanz (24 h): Kardiologische Ambulanz

Orthopädie (BNA)

Leitung

Dr. Kell Behrens

Belegarzt

Telefon:0700 70170170
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:kell.behrens@marienhaus.de

Dr. Reinhard Küpper

Belegarzt

Telefon:02641 83-85346

Dr. Johannes Neff

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:johannes.neff@marienhaus.de

PD Dr. Alfred Schmitz

Leitender Arzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie

E-Mail:alfred.schmitz@marienhaus.de

Dr. Michael Stegers

Belegarzt

Telefon:02641 83-85346
Telefax:02641 83-1771
E-Mail:michael.stegers@marienhaus.de

Sekretariat

Telefon:02641 94840
Telefax:02641 948494
E-Mail:info@orthopaedie-badneuenahr.de

Sprechstunde

Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Jesuitenstr. 11
53474 Bad Neuenahr
Tel.  02641-94840
Fax. 02641-948494

Sprechstunde
Montag, Dienstag und Donnerstag08:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Zentrale Notaufnahme (BNA)

Leitung

Michaela Schäfer

Leitung Zentrale Aufnahme (Endoskopie, Internistische Funktionsdiagnostik, Überwachungsbereich)

Anmeldung

Telefon: 02641 83-5251

 

Rufnummer für lebensbedrohliche Notfälle

112

 

Notfall-Hotline für Rettungsdienste und Zuweiser:

Telefon 02641 83-85997

Sprechstunden der Zentralen Aufnahme:

  • Gastroenterologie
  • Kardiologie
  • Chirurgische Spezialsprechstunde

    • Gelenk
    • Schilddrüse
    • Proktologie

  • Berufsgenossenschaft (BG)-Sprechstunde

Zertifizierungen

Infomaterial für Patienten

Urologie (BNA)

Leitung

Dr. Herbert Griesbaum

Chefarzt / Facharzt für Urologie

Sekretariat

Simone Römermann

Sekretariat

Telefon:02641 83-5650
E-Mail:urologie.bna@marienhaus.de

Sprechstunde

In den neuen Räumlichkeiten der urologischen Ambulanz bietet Dr. Griesbaum Sprechstunden an: 

  • montags, dienstags und freitags von 15 Uhr bis 17 Uhr 
  • sowie donnerstags von 9 Uhr bis 17 Uhr

Zertifizierungen

Radiologie (ADE)

Sekretariat

Telefon:02691 303-4520

Sprechstunde

Radiologische Facharztpraxis
Zweigstelle am St. Josef-Krankenhaus

Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler

Mühlenstraße 31-35
53518 Adenau

Terminvereinbarung: 02691 303-4520

Privat und alle Kassen

Hals-Nasen-Ohren Heilkunde (BNA)

Sekretariat

Telefon:02641 83-5744 oder 02641 950-960

Gynäkologie und Geburtshilfe (BNA)

Leitung

Dr. Josef Spanier

Chefarzt, Ärztlicher Direktor, Hygienebeauftragter Arzt / Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Telefon:02641 83-5350
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.maw@marienhaus.de

Sekretariat

Manja Chrzibek

Sekretariat

Kerstin Dingendorf

Sekretariat

Jennifer Schumacher

Sekretariat

Telefon:02641 83-5350 (Kreißsaal 02641 83-5334)
Telefax:02641 83-1350
E-Mail:gynaekologie.maw@marienhaus.de

Sprechstunde

Allgemeine gynäkologische Sprechstunde:
Termine nach Vereinbarung.

Brustsprechstunde:
Dienstag:      09.30 Uhr – 12.00 Uhr
Mittwoch:      14.00 Uhr – 16.00 Uhr
Donnerstag:  09.00 Uhr – 12.00 Uhr

Breast Care Nurse Sprechstunde:
Mittwoch:      11.00 Uhr – 13.00 Uhr

Uro-gynäkologische Sprechstunde:
alle zwei Wochen
Dienstag:      09.30 Uhr – 12.00 Uhr

Geburtsplanung:
Donnerstag:      14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Privatsprechstunde:
Montag:         14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag:  14.00 Uhr – 16.30 Uhr
Freitag:          08.30 Uhr – 10.30 Uhr


Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserem Sekretariat unter der
Telefonnummer 02641 83 - 5350

Sprechen Sie mit uns über Ihre Fragen, für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Zertifizierungen

Allgemeinchirurgie/ Unfallchirurgie/ Orthopädie (ADE)

Leitung

Wolfgang Petersen

Chefarzt / Facharzt für Allgemein- und Unfallchirurgie, Orthopädie

Sekretariat

Telefon:02691 303-4250
Telefax:02691 303-4251
E-Mail:chirurgie.ade@marienhaus.de

Sprechstunde

Ambulanz
Telefon:
02691 303-4270 

Notfall-Ambulanz 24h, täglich  

Ambulanzzeiten:  Montag bis Freitag 08.30 - 12.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 

Chefarztsprechstunde nach Vereinbarung: Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserer Ambulanz für die Sprechstunden.

Bereitschaftsdienst (BDZ) 
am St. Josef-Krankenhaus Adenau:

  • montags von 19 Uhr bis dienstags 7 Uhr
  • dienstags von 19 Uhr bis mittwochs 7 Uhr
  • mittwochs von 14 Uhr bis donnerstags 7 Uhr
  • donnerstags von 19 Uhr bis freitags 7 Uhr
  • freitags von 16 bis montags 7 Uhr
  • über die Zeiten an gesetzlichen Feiertagen und an Brückentagen können Sie sich bei der Ambulanz informieren

Zertifizierungen

Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie (BNA)

Leitung

Prof. Dr. Klaus Prenzel

Chefarzt / Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, spezielle Viszeralchirurgie

Dr. Reinhard Schneider

Leitender Arzt Sektion Unfall- und Gelenkchirurgie / Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Notfallmedizin, D-Arzt der Berufsgenossenschaften

Sekretariat

Liane Schröder

Sekretariat

Telefon:02641 83 - 5250
Telefax:02641 83 - 1250
E-Mail:chirurgie.bna@marienhaus.de

Sprechstunde

Notfall-Ambulanz 24h, täglich 

Chirurgische Facharztpraxis
Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler
Mo., Di., Do.:  8.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr
Mi., Fr.:           8.00-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Spezial-Sprechstunden:

  • Proktologie
  • Wundambulanz
  • Schilddrüse
  • Gelenk
  • Kindertraumatologie

Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserer Ambulanz
Telefon: 02641 83 5251

Vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unserem Sekretariat für die

  • BG-Sprechstunde
  • Privatsprechstunden von Prof. Dr. Klaus Prenzel 
  • Privatsprechstunden von Dr. Reinhard Schneider

Zertifizierungen

Akutgeriatrie und Frührehabilitation (BNA)

Leitung

Dr. Thomas Lepping

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Notfallmedizin

Sekretariat

Beatrice Kruschel

Sekretariat

Silke Boller

Sekretariat

Telefon:02641 83-5471
Telefax:02641 83-1470
E-Mail:geriatrie.bna@marienhaus.de

Einweisung und Aufnahme

Patienten mit geriatrischer Problematik können nach telefonischer Ankündigung über den behandelnden Arzt direkt in die Klinik eingewiesen werden. 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über einen unserer geriatrischen Fachärzte

  • Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.30 Uhr
    Telefon 02641 83-85478
  • Samstag, Sonntag und an Feiertagen ist der diensthabende Arzt der Klinik über die Zentrale zu erreichen
    Telefon 02641 83-0

 

Für die Frührehabilitation werden Patienten aus dem Marienhaus Klinikum über ein Konsilverfahren mit Einschätzung des Rehabilitationspotentials aufgenommen, ebenso sind Einweisungen aus Akut-Krankenhäusern der Region nach entsprechender Vorankündigung und Absprache der Aufnahmemodalitäten möglich.

Zertifizierungen

Anästhesie und Interdisziplinäre Intensivstation (ADE)

Leitung

Dr. Werner Spira

Chefarzt / Facharzt für Anästhesie

Sekretariat

Telefon:02691 303-4100
Telefax:02691 303-4799
E-Mail:anaesthesie.ade@marienhaus.de

Sprechstunde

Nach telefonischer Vereinbarung.

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (BNA)

Leitung

Dr. Harald Lörler

Chefarzt / Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, MBA, DEAA, EDIC

Sekretariat

Annemarie Migend

Sekretariat, Management Assistentin (IHK)

Telefon:02641 83-5150
Telefax:02641 83-1150
E-Mail:anaesthesie.bna@marienhaus.de

Prämedikationsambulanz

Zertifizierungen

Geriatrische Rehabilitation Burgbrohl

Leitung

Dr. Martin Holl

Chefarzt / Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin

Sekretariat

Gabriele Hergarten

Sekretariat

Telefon:02636 53-3910
Telefax:02636 53-3788
E-Mail:gabriele.hergarten@marienhaus.de
Telefon:02636 53-3910
Telefax:02636 53-3788
E-Mail:martin.holl@marienhaus.de

Gedächtnisambulanz

Die Gedächtnisambulanz ist in der Brohltal-Klinik jeweils montags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr geöffnet. 
Termine können Sie im Chefarzt-Sekretariat vereinbaren, Frau Gaby Hergarten.

Zertifizierungen

Gefäßchirurgie (BNA)

Leitung

Dr. Bernhard Kiemen

Chefarzt / Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, Zusatzbezeichnung Phlebologie, endovaskulärer Chirurg

Dr. Georg Nowak

Chefarzt / Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, endovaskulärer Chirurg, Fachkunde Rettungsdienst und Sportmedizin, Diplom-Gesundheitsökonom (BI)

Sekretariat

Claudia Meisel

Sekretariat

Telefon:02641 83-5270
Telefax:02641 83-1272
E-Mail:gefaesschirurgie.maw@marienhaus.de

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag - Donnerstag  8.00-12.00 Uhr
12.30-16.00 Uhr
Freitag  8.00-13.00 Uhr


Gefäßchirurgische Sprechstunde
Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler
Mittwoch       8.30-12.00 Uhr und 13.00-14.30 Uhr
Donnerstag 10.00-12.00 Uhr und 13.00-14.30 Uhr
und nach Vereinbarung

Privatsprechstunde
nach Vereinbarung

Bitte vereinbaren Sie für die Sprechstunden einen Termin mit unserem Sekretariat
unter 02641 83-5270

Wundambulanz
Freitag 13:30–15:30 Uhr
Bitte vereinbaren Sie für die Wundambulanz einen Termin mit unserer Zentralen Aufnahme
unter 02641 83-5251

Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BNA)

Leitung

Dr. Dipl. Phys. Felix Schoth

Chefarzt | Facharzt für Radiologie, Interventioneller Radiologe

Sekretariat

Telefon:02641 83-5560
Telefax:02641 83-1550
E-Mail:radiologie.bna@marienhaus.de

Sprechstunde MVZ

Radiologische Facharztpraxis
Marienhaus MVZ im Kreis Ahrweiler

Montag-Freitag: 8:00 -12:00 Uhr
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 14:00-16:00 Uhr

nach Vereinbarung | Privat und alle Kassen

Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin Bonn-Rhein-Ahr

Leitung

Dr. Holger Haas

Chefarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, SPezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Schmerztherapie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Kinder-Orthopädie

Dr. Jochen Müller-Stromberg

Chefarzt | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Sportmedizin, Chirotherapie, Rehabilitationswesen

Dirk Schemmann

Stellvertretender Leiter | Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie, Zusatzbezeichnung spezielle orthopädische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Sportmedizin, Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie

Sekretariat

Monika Schnelzauer

Sekretariat

Sprechstunde

Überweisungen können von folgenden Fachärzten vorgenommen werden: Chirurgen, Orthopäden, Unfallchirurgen.

Die allgemeine Indikationssprechstunde findet xx statt.

Sprechstunden bei Dr. Haas und Dr. Müller-Stromberg nur nach Terminvereinbarung über das Sekretariat.

Notfälle werden zu jeder Tages- und Nachtzeit behandelt.

Infomaterial für Einweiser

Krankenhaus Maria Hilf

Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon:02641 83-0
Telefax:02641 83-1771
Internet:www.marienhaus-klinikum-ahr.dewww.marienhaus-klinikum-ahr.de