Herzschwäche: die unterschätzte Gefahr

Einladung zum Webinar am Dienstag, 20. April und zur Telefonhotline am Dienstag, 27. April jeweils von 17 bis 18:30 Uhr zum Thema Herzschwäche

19.04.2021

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Eine Herzschwäche ist eine bedrohliche Erkrankung, von der allein in Deutschland zwei bis drei Millionen Menschen betroffen sind. Auch in Zeiten der Pandemie, in der viele Menschen Angst haben, sich mit Coronaviren zu infizieren, sei es wichtig bei Beschwerden, die durch eine Herzschwäche verursacht werden können wie Atemnot, Leistungsabfall oder geschwollene Beine einen Arzt aufzusuchen, betont Dr. Theodoros Ballidis, der Chefarzt der Inneren Medizin/Kardiologie und Leiter der Schlaganfalleinheit. Da es zur Zeit nicht möglich ist, in Arzt-Patienten-Seminaren über die Herzschwäche zu informieren, veranstalten Dr. Ballidis und die Oberärztinnen und Oberärzte der Kardiologie am Dienstag, 20. April von 17 bis 18:30 Uhr ein Webinar. Und eine Woche später, am Dienstag, 27. April können Patienten und Interessierte in einer Telefonhotline – ebenfalls von 17 bis 18:30 Uhr – die Kardiologen erreichen und ihre Fragen zum Thema stellen. „Da haben wir Zeit, die Patientinnen und Patienten zu beraten und mit ihnen über ihre Herzerkrankung zu sprechen“, so Dr. Ballidis.

 

Die Herzschwäche ist keine eigenständige Krankheit. Sie ist die Folge anderer Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung, bei der die Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgen, verengt sind, was zu einem Herzinfarkt führen kann. Aber auch ein unbehandelter Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelentzündungen oder Herzklappenkrankheiten können eine Herzschwäche verursachen. Bei der chronischen Herzschwäche nimmt die Pumpleistung des Herzens so stark ab, dass nicht mehr genügend sauerstoffreiches Blut ins Gehirn und die Organe gepumpt wird. Im fortgeschrittenen Stadium kann eine Herzschwäche zu massiven Beschwerden führen, die den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und sogar ihr Leben bedrohen. Es ist deshalb wichtig, die krankheitstypischen Anzeichen wie Atemnot, Leistungsabfall und Wassereinlagerungen an den Knöcheln ernst zu nehmen und sich behandeln zu lassen. Denn je früher eine Herzschwäche erkannt wird und ihre Ursachen konsequent behandelt werden, desto größer ist die Chance, dass die Lebensqualität des Patienten erhalten bleibt und er ein normales Leben führen kann.

 

In dem Webinar am 20. April werden Dr. Ballidis und die Oberärztinnen und Oberärzte der Kardiologie über die Diagnose und Therapie der Herzschwäche referieren. Um am Webinar teilzunehmen, müssen sich Interessierte per E-Mail bei vera.velten(at)marienhaus.de anmelden. Sie erhalten dann eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum Webinar.

 

Für alle, die ein ausführliches Gespräch über das Thema Herzschwäche führen möchten und individuelle Informationen wünschen, sind am 27. April zwischen 17 und 18:30 Uhr Dr. Ballidis und sein Ärzteteam unter folgender Telefonnummer 02641 83-5455 erreichbar. 

 

Krankenhaus Maria Hilf

Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon:02641 83-0
Telefax:02641 83-1771
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-ahr.de

St. Josef-Krankenhaus

Mühlenstraße 31-35
53518 Adenau
Telefon:02691 303-0
Telefax:02691 303-4799
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-ahr.de

Brohltal-Klinik St. Josef Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation

Kirchstraße 16
56659 Burgbrohl
Telefon:02636 53-0
Telefax:02636 53-3799
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-ahr.de

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