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Marienhaus Klinikumim Kreis AhrweilerAkademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn
Marienhaus
Eine ältere Frau mit weißem Haar trägt einen orangefarbenen Pullover und sitzt neben einer Frau in rosa Kleidung mit einem Stethoskop um den Hals.
Eine ältere Frau mit weißem Haar trägt einen orangefarbenen Pullover und sitzt neben einer Frau in rosa Kleidung mit einem Stethoskop um den Hals.

Akutgeriatrie und Frührehabilitation Bad Neuenahr

Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
Dr. Thomas Lepping
Ärztlicher Direktor

Chefarzt | Leitung ATZ | Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin ǀ Facharzt für Allgemeinmedizin, Schwerpunkt Geriatrie ǀ Notfallmedizin, Palliativmedizin, Geriatrie, Klinische Akut- und Notfallmedizin

02641 83-5471
thomas.lepping@marienhaus.de
Persönliches Profil
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Sekretariat
Beatrice Kruschel
02641 83-5471
02641 83-1470
beatrice.kruschel@marienhaus.de
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Sekretariat
Sarah Prinz
02641 83-5471
0264 83-1470
sarah.prinz@marienhaus.de
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Sekretariat
Janina Weber
02641 83-5471
02641 83-1470
janina.weber@marienhaus.de
  • Sprechstunden
  • Team
  • Infomaterial
  • Zertifizierungen
  • ausblenden
Montag – Freitag
8:00 bis 16:30 Uhr
Termine unter 02641 83-85478
Samstag, Sonntag und an Feiertagen

Der diensthabende Arzt der Klinik ist über die Zentrale zu erreichen.

Termine unter 02641 83-0
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Oberärztin
Dr. Diana Peters

Oberärztin/ständige ärztliche Vertretung, Fachärztin für Innere Medizin, Schwerpunkt Geriatrie, Weiterbildungsbefugnis Geriatrie

02641 83-5471
Diana.Peters@marienhaus.de
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Peter Maas

Oberarzt / Facharzt für Allgemeinmedizin, Geriatrie, Notfallmedizin

02641 83-5471
Peter.Maas@marienhaus.de
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Andrea Christine Schmitz

Leitende Oberärztin | Fachärztin für Neurologie, Geriatrie | Weiterbildungsbefugnis Neurologie

02641 83-5471
andreachristine.schmitz@mariehaus.de
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Dr. Britta Lendle

Oberärztin Akutgeriatrie / Fachärztin für Innere Medizin

02641 83-5471
Britta.Lendle@marienhaus.de
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Said Walid Wahisi

Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Orthopädie

02641 83-5471
Walid.Said@marienhaus.de
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Heike Prämassing

Pflegerische Bereichsleitung der Akutgeriatrie und Frührehabilitation

02641 83-85337
Heike.Praemassing@marienhaus.de
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Dagmar Becker

Pflegerische Leitung Station 3 CD

02641 83-84760
Dagmar.Becker@marienhaus.de
Infomaterial
Akutgeriatrie und Fruehrehabilitation
Anmeldeformular Akutgeriatrie
Flyer Belegungsmanagement2023
Infomaterial für Einweiser
Belegungsmanagement Flyer
Anmeldeformular Akutgeriatrie
Logo des Bundesverbandes Geriatrie mit den Buchstaben BVG in einem kreisförmigen Design
Bild der Marienhaus-Gruppe
Bild der Marienhaus-Gruppe

Geriatrie bedeutet Altersheilkunde oder Altersmedizin. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es nicht nur Erkrankungen gibt, die im Alter gehäuft auftreten, sondern auch Erkrankungen, die im Alter einer besonderen Behandlungsform, einer besonderen Form der Medikamentenversorgung sowie einer spezifischen Frührehabilitation bedürfen. Die Geriatrie befasst sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen und Unfallfolgen älterer Menschen, die zum Verlust der Selbstständigkeit führen. Ältere Menschen sind häufig mehrfach krank, weshalb diese besonders verletzliche Gruppe von Menschen eine auf ihre Bedürfnisse spezialisierte Medizin braucht.

Um hier ein spezielles Behandlungsangebot zu schaffen, hat das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler eine eigenständige Abteilung für Altersmedizin und Frührehabilitation am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr eingerichtet, welche Bestandteil des Geriatrischen Zentrums im Kreis Ahrweiler ist. Das Geriatrische Zentrum wird an den Standorten Bad Neuenahr und Burgbrohl ausgebaut, um eine umfassende medizinische Betreuungskette für betagte Menschen im Kreis Ahrweiler sicherzustellen. Im Alterstraumatologischen Zentrum arbeiten Spezialisten aus Unfallchirurgie und Geriatrie von der Aufnahme bis zur Entlassung vertrauensvoll und aufeinander abgestimmt zusammen, um den besonderen Bedürfnissen des geriatrischen Unfallpatienten gerecht zu werden.

Behandlungsziele sind in der Akut-Geriatrie neben der Stabilisierung der lebenswichtigen Funktionen sowie der Ursachensuche zur Vermeidung von Wiederholungsereignissen vor allem auch die Frührehabilitation der eingetretenen Funktionsverluste und somit die Wiederherstellung bzw. Erhaltung der Selbstständigkeit und die Verringerung von Pflegebedürftigkeit.

Neben diesem geriatrischen Schwerpunkt gehört auch die langjährig bewährte, umfassende Frührehabilitation von jüngeren, frührehabilitationsbedürftigen Patienten wie zum Beispiel jüngere Schlaganfallpatienten zu dem Aufgabenbereich unserer Abteilung.

Sofern nach Abschluss der akut-stationären Behandlung weiterer Rehabilitationsbedarf besteht, erfolgt dieser entweder in enger Kooperation mit der Brohltal-Klinik St. Josef in Burgbrohl oder weiteren indikationsspezifischen stationären und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen in der Region, wodurch eine durchgängige Rehabilitationskette von der Frührehabilitation über die geriatrische / indikationsspezifische Rehabilitation bis hin zur ambulanten / tagesklinischen Behandlung gewährleistet ist.

Gruppe von medizinischem Personal in weißen und roten Kitteln steht vor einem Gebäude mit Glasfassade
  • Behandlungsspektrum
  • Post-Corona-Frührehabilitation
  • Therapeutische Angebote
  • Qualitätssicherung
  • Aktivierende Pflege
  • Anmeldebogen für Einweiser

Behandlungsspektrum

Behandlungsschwerpunkte sind das gesamte Spektrum der allgemeinen internistischen Erkrankungen, Behandlung und Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Morbus Parkinson und andere extrapyramidalmotorische Erkrankungen, Polyneuropathien), Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates sowie die Frührehabilitation nach Frakturversorgung und Amputationen sowie nach adominalchirurgischen Eingriffen.  

Eine große Aufgabe besteht auch in der Klärung von typisch geriatrischen Syndromen wie 

  • Gangstörungen und Stürzen 
  • Immobilität 
  • Gebrechlichkeit 
  • Malnutrition (Mangelernährung) 
  • Depression und Verwirrtheit 
  • Früherkennung und Differentialdiagnose von Demenzerkrankungen und anderen kognitiven Beeinträchtigungen im höheren Lebensalter.

Hauptdiagnosen

im folgenden finden Sie wine umfassende Übersicht über die in der Geriatrie behandelten Hauptdiagnosen:
  
1. Neurologische Erkrankungen

  • Schlaganfall und derere cerebrovaskuläre Erkrankungen (intrazerebrale Blutung
  • Subarachnoidalblutung, subkortiakle arteriosklerotische Enzepahlopathie) nach Abschluss von Akutdiagnostik
  • Parkinson-Syndrome und andere extrapyramidalmotorische Erkrankungen und Bewegungsstörungen
  • sonstige multifaktorielle Gangstörungen
  • Polyneuropathien und Polyneuritiden
  • Nachbehandlung von Schädel-Hirn-Traumata 

2.  Internistische Erkrankungen

  • Dekompensierte Herzinsuffizienz 
  • Exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung
  • Infekte im Alter wie Pneumonien und andere Infektionen der Atemwege 
  • akute Harnwegsinfektionen mit Komplikationen 
  • Andere Infektionen 
  • KHK und andere Herzkrankheiten mit Z. n. herzchirurgischem Eingriff 
  • Diabetisches Spätsyndrom/ Diabetische Folgeerkrankungen 
  • Arterielle Verschlusskrankheit 

3. Krankheiten des Bewegungsapparates

  • Osteoporose und ihre Folgen
  • Spondylopathien u. Diskopathien, ggf. mit Z. n. Laminektomie und anderen wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen 
  • Degenerative und entzündliche Arthropathien 

4.  Psychische Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten

  • Beginnende Demenzen und Gedächtnisstörungen 
  • Delir und andere hirnorganische Psychosen
  • Depressive Störungen im Alter 
  • Angststörungen im Alter 

5.  Nach allgemeinchirurgischen, traumatologischen und orthopädischen Eingriffen

  • Hüftgelenksnahe Fraktur mit Z. n. chir. Versorgung 
  • Andere Frakturen und Verletzungen nach Abschluss der chirurgischen Behandlung 
  • Cox- und Gonarthrose mit Z. n. Implantation einer Endoprothese 
  • Arterielle Verschlusskrankheit mit Z. n. Amputation o. a. OP, Prothesenversorgung 
  • Nach abdominalchirurgischen Eingriffen 
  • Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen und med. Behandlung
  • Spezifische Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen und med. Behandlung

6.  Geriatrische Syndrome

  • Sturzneigung und Schwindel 
  • Immobilität 
  • Chronisches Schmerzsyndrom mit drohender Immobilität 
  • Inkontinenz 
  • Decubitalulcera 
  • Fehl- und Mangelernährung 
  • Störungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt 
  • Probleme infolge Polymediaktion 
  • Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen 
  • Fähigkeitsstörungen unklarer Genese mit/ ohne soziale Beeinträchtigung

 

Ältere Person mit rotem T-Shirt nutzt Rollator, begleitet von Mann in weißer Kleidung auf Gehweg im Park

Post-Corona-Frührehabilitation

Immer mehr ältere Menschen berichten, dass sie nach einer COVID-19-Infektion unter den Alltag einschränkenden Spätfolgen sehr leiden. Auch längere Zeit nach der Infektion können Symptome auftreten und die Genesung verhindern. Die Patienten berichten vielfach von erheblichen Schwierigkeiten, ihren Alltag und seine Anforderungen zu bewältigen oder in ihr gewohntes Umfeld zurückzukehren.

Wir bieten älteren Patienten professionelle Hilfe in Form einer interdisziplinären Post-Corona-Frührehabilitation an, die die körperliche und die psychologische Seite umfasst. Die Besetzung mit entsprechenden Spezialisten ermöglicht den fachübergreifenden Austausch zwischen Ärzten und Therapeuten. Dadurch ermöglichen wir Therapiekonzepte im Sinne einer ganzheitlichen altersmedizinischen Behandlung.

GRÜNDE FÜR DIE POST-CORONA-FRÜHREHABILITATION

  • Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Eingeschränkte Teilhabe durch COVID-19 assoziierte psychische Störungen wie Erschöpfungsdepression, Angststörung, posttraumatische Störung

VORAUSSETZUNGEN FÜR POST-CORONA-FRÜHREHABILITATION

  • Virusfreiheit, d. h. keine Notwendigkeit der Isolation und keine Pflicht der Quarantäne mehr
  • Gegenwärtig bestehende Akuterkrankung mit Krankenhausbedürftigkeit
  • Lebensalter von über 70 Jahren
  • Keine Notwendigkeit der Heimbeatmung

DIE ZIELE SIND

  • Wiederherstellung und Sicherung der Teilhabe am Alltags- und gesellschaftlichen Leben
  • Hilfe bei der Wiedereingliederung in den Alltag
  • Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Kräftigung der Muskulatur
  • Bei bestehender Sauerstofftherapie erneute Überprüfung der Indikation für diese Therapie, ggf. Anpassung der Sauerstoffdosis
  • Psychische Stabilisierung und Entwicklung der Strategien zur besseren Bewältigung der Erkrankung und ihrer Spätfolgen

UNSER DIAGNOSTIKANGEBOT
Ärztliche Aufnahmeuntersuchung mit anschließendem multiprofessionellem Assessment zur Beurteilung des Schweregrades der vorliegenden körperlichen Funktionseinschränkungen und COVID-19 assoziierten psychischen Störungen

UNSER THERAPIEANGEBOT
Behandlung im Rahmen einer akutgeriatrisch-frührehabilitativen Komplexbehandlung mit den Professionen

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Aktivierend-therapeutische Pflege
  • Psychologie
  • Sprachtherapie
  • Fachärztlicher Diagnostik & Behandlung
  • Sozialdienst

WIE KOMMT DER PATIENT ZU UNS?
Eine Aufnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und mit aktuell negativen SARS-CoV2-PCR-Testergebnissen möglich.
Hierzu finden Sie oben im Infokasten unter Infomaterial unser Anmeldeformular sowie unsere Kontaktdaten

ALTERNATIVEN?
Bei fehlendem akutstationärem Krankenhausbedarf steht Ihnen unsere Fachklinik für geriatrische Rehabilitation in Burgbrohl gerne zu Verfügung. 

Therapeutische Angebote

Neben Diagnostik und Therapie der Grunderkrankung steht für den Betroffenen ab dem ersten Tag in unserem Haus ein therapeutisches Team zur Verfügung, zu welchem neben dem ärztlichen Dienst und der rehabilitativen Pflege noch Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger gehören. Dieses Team ist Herzstück allen geriatrischen Handelns, denn nur durch dieses multiprofessionelle Team, das nach einem ganzheitlichen Konzept arbeitet, wird man der multidimensionalen Problematik des geriatrischen Patienten gerecht.

  • Endoskopie zur Schluckdiagnostik
  • Therapien durch die Abteilung
    • Physiotherapie
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Neuropsychologie
  • Beratung durch den Sozialdienst
  • Ultraschallgeräte für Sonografien von Abdomen (Bauchorgane), Herz, Schilddrüse und Blutgefäßen
  • EKG mit Langzeit-EKG
  • CT- und MRT-Untersuchungen über die Radiologie
Zwei Frauen sitzen an einem Tisch, eine schreibt mit einem Stift auf Papier, die andere beobachtet und trägt eine weiße Bluse mit floralem Muster am Kragen.

Qualitätssicherung

Das Geriatrische Zentrum im Kreis Ahrweiler ist Mitglied im Bundesverband Geriatrie. Die Aufnahme in den Verband ist an definierte Strukturqualitätskriterien geknüpft, die im Rahmen einer Selbstbewertung und einer Visitation vor Ort überprüft werden. Somit ist bereits die Mitgliedschaft einer geriatrischen Einrichtung ein Beleg für eine qualitätsorientierte Patientenversorgung.

Fortbildungskonzept

Unser Geriatrisches Zentrum hat ein modular aufgebautes Fortbildungskonzept entwickelt, das durch diese Besonderheiten gekennzeichnet ist: 

Effektive Betreuung älterer Menschen setzt ein interdisziplinär besetztes therapeutischesTeam voraus. Dies greifen wir bereits in der Zielgruppe der einzelnen Kurse auf – undletztlich auch im Titel der Fortbildungsreihe.

  • Die Fortbildungsthemen orientieren sich anEinschränkungen und Problemfeldern, derenwirksame Behandlung nach Einschätzung anerkannter Experten für die Lebensqualität älterer Menschen von besonderer Bedeutung ist. 
  • Im Zentrum stehen restituierende, kompensatorische und adaptierende Therapieverfahren, deren Wirksamkeit wissenschaftlich abgesichert.

Aktivierende Pflege

Auf der Grundlage eines gemeinsam abgestimmten Behandlungskonzeptes fördert die Pflege unter Berücksichtigung der physiologischen, psychischen und sozialen Situation des Patienten die vorhanden Ressourcen und Potentiale.

Die Pflege beurteilt die Pflegebedürfnisse, fördert die Eigenständigkeit des Betroffenen, unterstützt und trainiert Aktivitäten des täglichen Lebens. Sie beraten und binden Angehörige mit ein.

Die geriatrische Pflege ist rehabilitativ und präventiv, da nicht nur Folgeerkrankungen und Pflegebedürftigkeit vermieden bzw. verringert werden sollen, sondern die Gesundheit gefördert sowie eine weitgehend selbstständige Lebensbewältigung angestrebt wird.

Ältere Person mit weißem Haar und hellblauer Bluse wird von einer jüngeren Person mit kurzem dunklem Haar, kariertem Hemd und goldenen Ohrringen umarmt.

Anmeldebogen für Einweiser

Den Anmeldebogen für Einweiser zur Überweisung akutgeriatrischer Patientinnen und Patienten finden Sie auch der Rubrik “Infomaterial”. Bitte senden Sie uns diesen ausgefüllt per Fax oder Mail an uns zurück.

Fax: 02641 83-1470
E-Mail: teamsekgeri.aw@marienhaus.de 
 

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Sekretariat telefonisch unter 02641 8354-71 zur Verfügung.

Kontakt
Krankenhaus Maria Hilf
Dahlienweg 3
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Telefon 02641 83-0
Fax 02641 83-1771
e-Mail info.maw@marienhaus.de
Brohltal-Klinik St. Josef Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation
Kirchstraße 16
56659 Burgbrohl
Telefon 02636 53-0
Fax 02636 53-3799
e-Mail info.bbr@marienhaus.de
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