






Unser Klinikum besteht aus einem Akutkrankenhaus und einer Fachklinik für geriatrische Rehabilitation.
Der Bevölkerung im Kreis Ahrweiler bieten wir eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung mit einem breiten Spektrum moderner medizinischer Leistungen. Es ist unser Bestreben, diese durch ständige Qualitätsverbesserung im Sinne unserer Patientinnen und Patienten langfristig sicherzustellen.
Unser Augenmerk gilt dem kranken Menschen mit seinen vielfältigen Bedürfnissen. Unsere Patienten kommen zu uns in einer Lebenssituation, die für sie mit vielen Fragen, Sorgen und Ängsten verbunden ist. Entsprechend gehören menschliche Zuwendung und seelsorgliche Begleitung für uns wesentlich zu einer ganzheitlichen Betreuung dazu – ganz im Sinne der christlichen Tradition unserer Einrichtung. Unser Ziel und Auftrag ist es, den Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.
Mit 307 Planbetten stellt unser Akutkrankenhaus Maria Hilf die Grund- und Regelversorgung für den Kreis Ahrweiler sicher. In zehn Hauptfachabteilungen, einer Belegabteilung sowie dem im Hause angesiedelten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) versorgen wir jährlich rund 11.000 Patienten stationär und über 30.000 Patienten ambulant.
Rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in unserem Klinikum Hand in Hand, damit im Zusammenwirken von moderner Medizin, fundiertem Wissen und menschlicher Zuwendung Krankheit Heilung erfährt.
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Krankenhaus Maria Hilf
E-Mail: info.maw@marienhaus.de
Das Krankenhaus Maria Hilf wurde 1885 eingeweiht. Der Stifter, Georg Kreuzberg, erlebte dies nicht mehr; doch seine Kinder führten seinen Willen in der „Georg-Kreuzberg Stiftung Maria Hilf“ fort und übertrugen die Leitung des Hauses den Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Trotz Erweiterungen nach 1945 zeigte sich bald, dass ein Neubau unumgänglich war. Haus und Grundstücke wurden im Sinne des Stifters den Franziskanerinnen von Waldbreitbach übertragen. 1968 wurde das neue Krankenhaus bezogen. In den über 120 Jahren ihres Bestehens hat die Klinik den jeweiligen Anforderungen Rechnung getragen und ist auch heute ein Haus, in dem die ganzheitliche Betreuung des Menschen im Mittelpunkt von Medizin und Pflege stehen.
Die Wurzeln der Brohltal-Klinik führen auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahre 1900 von Mutter M. Rosa Flesch, der Stifterin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, gegründet, erfolgte die feierliche Einweihung des St. Josef-Krankenhauses. Die Gemeinde Burgbrohl überließ den Ordensschwestern des St. Marienhauses in Waldbreitbach nach Vertragsabschluss das neu errichtete Krankenhaus. 1925 fand die Feier zur 25-jährigen Tätigkeit der Schwestern sowie die Inbetriebnahme eines Erweiterungsbaues statt. 1955 und 1981 erfolgten erneut Baumaßnahmen zur Erweiterung. Am 4. Januar 1999 öffnete die neue Brohltal-Klinik St. Josef, Fachklinikfür Geriatrische Rehabilitation, ihre Türen und kümmert sich gezielt um die Rehabilitation älterer Menschen.