






Chefarzt | Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, spezielle Viszeralchirurgie | von der DGAV anerkannter Chirurg für Hernienchirurgie | Senior-Darmoperateur (DKG)

Facharzt für Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie | von der DGAV anerkannter Chirurg für Hernienchirurgie

Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie | von der DGAV anerkannter Chirurg für Hernienchirurgie

Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie | DGAV-Mitglied
Bei einem Bauchwandbruch, einer Hernie, entsteht eine Lücke in der Bauchdecke, durch die sich Bauchorgane, meist ein Teil des Dünndarms, nach außen drücken können. Einige Betroffene haben neben einer kosmetisch störenden Beule nur leichte Beschwerden wie ein Ziehen oder Drücken. Andere leiden unter starken Schmerzen. Um Komplikationen wie einem Darmverschluss vorzubeugen, ist eine Operation grundsätzlich ratsam. Gleiches gilt für Brüche an Leiste, Narben oder Zwerchfell.
In der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Krankenhauses Maria Hilf werden Hernien-OPs in aller Regel ambulant durchgeführt – und zwar im spezialisierten Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie. Die entsprechende Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie bescheinigt dem Team um Chefarzt Prof. Klaus Prenzel eine besondere Expertise in der Versorgung von Hernien.
Wenn möglich, operieren die Hernien-Experten minimal-invasiv – sprich mit möglichst kleinen Schnitten. Der Vorteil: Patientinnen und Patienten haben weniger Schmerzen, sind schneller wieder fit und es bleiben nur kleine Narben zurück. Im OP steht dem Team modernstes Equipment zur Verfügung. Darunter ein 3D-Operationsturm, der bei minimal-invasiven Eingriffen dreidimensionale und hochauflösende Bilder liefert.
Leistungsspektrum
