Ihre Reha ist bei uns sicher

20.11.2020

Auch während der Corona-Pandemie sind die Patientinnen und Patienten in der Fachklinik für Geriatrische Rehabilitation in Burgbrohl gut und sicher aufgehoben

 

Burgbrohl. Viele ältere Menschen, die nach einer akuten Erkrankung wie zum Beispiel einem Schlaganfall oder einem Oberschenkelhalsbruch aus den Krankenhaus entlassen werden, profitieren sehr von einer anschließenden geriatrischen Rehabilitation. Denn hier behandelt und unterstützt ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften die Patientinnen und Patienten, damit sie ihre Selbstständigkeit und ihre Mobilität wiedererlangen.

 

„Wir wissen allerdings auch, dass derzeit viele unserer Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen Angst vor einer Corona-Infektion haben“, sagt Dr. Martin Holl. „Wir nehmen diese Ängste sehr ernst, denn gerade ältere Menschen, die häufig an verschiedenen Vorerkrankungen leiden, sind durch den Sars CoV-2-Erreger besonders gefährdet.“ Deshalb werden Patientinnen und Patienten nur dann aufgenommen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können, der maximal 72 Stunden alt sein darf. „Zudem führen wir Schnelltests durch. Dafür haben wir eigens sichere Testräume eingerichtet“, so der Chefarzt der Fachklinik für Geriatrischen Rehabilitation. Zusätzlich unterziehen sich die Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in regelmäßigen Abständen entsprechend der Vorgaben des Robert Koch Instituts Corona-Tests. Dadurch ist das Infektionsrisiko sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter sehr gering. Darüber hinaus herrschen in der gesamten Fachklinik sehr hohe Hygienestandards, die den Aufenthalt sicher machen. „Wir tun alles, damit unsere Patienten gesund bleiben. Ihre Reha ist bei uns sicher“, so Holl.

 

Der Sicherheit der Patienten dient auch das Besuchsverbot, „das wir leider wieder einführen mussten“, sagt Dr. Holl. Ihm sei bewusst, dass viele Patienten sehr darunter leiden, dass sie während ihres Aufenthaltes in der Brohl-talklinik keinen Besuch von ihren Angehörigen bekommen dürfen. In der jetzigen Situation sei das aber notwendig zu ihrem eigenen Schutz. Deshalb auf eine geriatrische Rehabilitation zu verzichten, sei jedoch eine schlechte Entscheidung. Denn häufig haben die Patienten nach einer Operation oder Behandlung einer akuten Erkrankung im Krankenhaus ihre Beweglichkeit eingebüßt, sind nicht mehr in der Lage ihren Alltag selbständig zu bewältigen oder sogar pflegebedürftig. „In der geriatrischen Reha möchten wir ihnen helfen, wieder so fit zu werden, dass sie möglichst lange ihr Leben selbstbestimmt gestalten können“, sagt Dr. Holl. „Denn das verbessert ihre Lebensqualität.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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